Freispruch nach Raubüberfall auf Pensionistenpaar

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Kronen Zeitung: Ein „brutales, rücksichtsloses Verbrechen“ nennt der Staatsanwalt das, was am 30. Dezember des Vorjahres in Wien geschehen ist: Über ein Baugerüst des Nachbarhauses drangen zwei Täter in ein Haus in der Buchengasse ein, in dem sich eine betagte Frau allein befand – der Mann war mit der halbseitig gelähmten Tochter unterwegs. Die Frau wurde gefesselt, das Haus durchwühlt, als der Mann vorfuhr – und Letztgenannter mittels Holzlatte außer Gefecht gesetzt, nachdem der ehemalige Sicherheitsmann seine Waffe gezückt hatte!

Gericht glaubte Angeklagten: Ich gestehe zwei kleine Einbrüche. Da war ich mit diesem Auto unterwegs.“ Das glaubte das Gericht: 18 Monate dafür, Freispruch beim Überfall! Denn die Opfer (er)kannten den Angeklagten nicht.

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