Was mich so entsetzt: Das Kipferl umgebracht wurde?

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Leute das entsetzt mich wirklich zu tiefst!
Die alleinige Verantwortung für den Artikel trage ich als Autorin, ich trauere ums Kipferl und wenn ich die Bilder vor Augen habe, wie diese umgebracht wurde, wird mir mehr als schlecht. Die hat euch nichts getan, was nicht auch andere Katzen machen.

So etwas hättet ihr nicht machen dürfen. Ja, jeden Tag schreibe ich drüber, weil ich der Gesellschaft mitteilen will, zu was hier die Leute fähig zu sein scheinen? Es muss zwar die Unschuldsvermutung gelten, aber sogar Profiler sehen es ist zu offensichtlich.

Florian H.: „Darum habe ich meine Mutter getötet“

Der drehte auch durch: Die Polizei hat es scheinbar nicht mitbekommen, obwohl er nackt auf der Straße umherlief. “Ach eh nur der ….haben ihm heimgebracht und mit zwei Schüssen, hat er seine eigene Mutter niedergestreckt. Er war so hilfsbereit, bei der Feuerwehr, bei den Verein und den, die Nachbarn können nur gutes über ihn sagen! Ach so schaut so etwas aus, der gute freundliche Nachbar, Nachbarschaftshilfe? Freund?

Von Jugend an galt er in seinem Heimatort Kronstorf (OÖ) als besonders fleißig, hilfsbereit und freundlich. Und als ein „braver Sohn“. Bis Florian H. seine geliebte Mama erschoss. Die „Krone“ recherchierte die Hintergründe einer angekündigten Tragödie – die niemand erkennen konnte.

Hier der ganze Bericht.

Polizisten bedroht: „Kummts her, i bring eich um“

Der konnte sich wenigsten wehren:

Zunächst wurden Uniformierte kurz vor 16.30 Uhr in ein Stiegenhaus in der Othmargasse gerufen, weil ein betrunkener 33-Jähriger randalierte. Als er die Beamten sah, deckte er sie mit Schlägen und Tritten ein. Ein Polizist wurde dabei verletzt. Der iranische Staatsbürger wurde festgenommen. Der Beamte konnte laut Polizeisprecher Patrick Maierhofer seinen Dienst nicht fortsetzen.

Mistkübel ausgeleert
Kurz nach 19.30 Uhr gab es eine weitere Auseinandersetzung auf der Arenawiese im Prater. Ein 44-jähriger österreichischer Staatsbürger hatte ohne ersichtlichen Grund sechs Mistkübel ausgeleert. Polizisten wollten den Mann zur Rede stellen, doch dieser begrüßte sie mit den Worten: „Kummts her, i bring eich um.“ Dann wollte er flüchten.

Hier ebenfalls der ganze Bericht.

Corona, die Menschen drehen immer mehr durch. Oder lassen sich ihren Frust an Kindern und Haustieren aus. Feindliche Schilder sind nur der Tropfen am heißen Stein.

Der Fall INGA

Ein bekannter Profiler arbeitet an dem Fall: Heißt nicht, er wird nie aufgeklärt.

Was geschehen ist? Hier mehr dazu

Am 2. Mai 2015 ging Inga in den Wald – und kam nie mehr zurück. Wir sprachen mit Profiler Axel Petermann über den komplizierten Vermisstenfall.

Schaut euch dieses Bild und Bericht an.

Typ lieber Onkel, der es mit allen gut meint. Nach außen treten sie häufig sehr selbstsicher auf, tief im Inneren sieht es aber anders aus, hier sind die Täter sehr gehemmt, versuchen das aber zu leugnen. Letztendlich leben viele Pädophile in einer Scheinwelt. Sie können ihr Gefühlsleben gut verbergen. Häufig agieren sie sehr freundlich und bauen ein Vertrauensverhältnis zu den Opfern auf. Die Täter sehnen sich nach kindlicher Nähe und Berührungen. Forschungsergebnisse haben auch belegt, dass die Täter häufiger in sozialen Einrichtungen tätig sind.

Wie dürfte der Täter mit seinem Wissen umgehen?

Er muss bis zum Ende seiner Lebenszeit täglich in den Spiegel blicken und mit der Tat leben, das kann auf Dauer zermürbend sein. Mir ist aber auch bekannt, dass viele Täter ihre Verbrechen einfach ausblenden und selten bereuen. Täter verdrängen die Anteile der Tat und wehren sie ab. Zum Muster der Schuldverdrängung kann aber auch gehören, aus dem gewohnten Umfeld auszubrechen. Ich will damit sagen, es könnte auch sein, dass der Täter irgendwann bei jemandem sein Herz ausschütten will.

All diesen Leuten wünsche ich so sehr, ihr Gewissen soll sie zerfressen. Amen.