Dieser Beitrag musste aufgrund der österreichischen Täterschutz-Gesetze und darauf basierender „Rechts“-Sprechung zugunsten mutmaßlicher Täter gelöscht werden.

tatort justiz
Foto: pixabay, zib
  • Dies, weil bereits die Verlinkung auf Mitbewerber Publikationen strafbar sein kann und man als Autor die Verantwortung für fremde Inhalte zugeschoben bekommt.
  • Geständige, in Haft befindliche, mutmaßliche Täter mit langem Vorstrafenregister haben Rechte(ok), aber auch genug Geld für juristische RundumschlägeMedienleute nicht immer.
  • Vor allem die Schutzsuchenden Gäste haben eine Lobby – Blogger nicht.
  • Wir zahlen mit unseren Steuern deren Verteidiger, ihren Aufenthalt in der Staatspension zum lustigen Knastbruder.

Je grausamer das angelastete Verbrechen, umso größer die Fangemeinde und umso mehr Staranwälte stellen sich bei den mutmaßlichen Tätern an.
Schließlich gehen die, von den Medienleuten so misshandelten Subjekte viel zu früh frei.


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