10 jähriger Bub in Schwimmbad vergewaltigt

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Die Aufregung ist groß. Alle Medien berichten. Der Vorfall ereignete sich aber bereits im Dezember 2015

Wer es aushält sollte auch dieses Zitat des KURIER lesen.
Ein Zehnjähriger ist bereits am 2. Dezember 2015 in einem Hallenbad in Wien-Meidling vergewaltigt worden. Wie erst jetzt bekannt wurde, trug der Bub im Analbereich derart massive Verletzungen davon, dass er in der Kinderklinik des AKH behandelt werden musste. Der mutmaßliche Täter – ein Flüchtling aus dem Irak – konnte noch am Tatort festgenommen werden.

 

Ein Irakischer Flüchtling 20 wurde als Täter ausgeforscht.

Die Kronen Zeitung dazu:
Was die “Krone” bereits im Dezember berichtete , wurde nun von der Polizei offiziell bekannt gegeben: Ein zehnjähriger Bub ist am 2. Dezember des Vorjahres in einem Hallenbad in Wien- Meidling vergewaltigt worden. Er trug derart massive Verletzungen davon, dass er in der Kinderklinik des AKH behandelt werden musste. Der mutmaßliche Täter, ein Flüchtling aus dem Irak, konnte noch am Tatort festgenommen werden und ist geständig.

“Habe einen Riesenfehler gemacht”
Zuletzt habe er im Irak mit einer Frau verkehrt, allerdings nicht mit seiner Ehefrau, die seit der Geburt der gemeinsamen Tochter “immer krank” sei. In Österreich habe er “es nicht ausgehalten, keinen Sex zu haben, weil ich eine ausgeprägte überschüssige sexuelle Energie habe”, ist dem Einvernahmeprotokoll weiter zu entnehmen. Auf die Frage der Beamten, ob es nicht auch im Irak verboten sei, mit zehnjährigen Buben Sex zu haben, antwortete der Flüchtling: “So etwas ist in jedem Land der Welt verboten.” Er wisse, dass er “einen Riesenfehler gemacht” und “bei dem Buben eine große Narbe hinterlassen” habe.

Sexsucht führte zu dieser abscheulichen Tat im Schwimmbad.

Wie soll der 10 jährige diese Tat verarbeiten?
Wie später damit leben?

Polizei wollte Fall vorerst nicht veröffentlichen
Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den 20- Jährigen wegen Vergewaltigung und schweren sexuellen Missbrauchs von Unmündigen, bestätigte Behördensprecherin Nina Bussek am Freitag. Er befindet sich in U- Haft. Die Polizei war mit dem Fall vorerst “aus Opferschutzgründen” nicht offiziell an die Öffentlichkeit gegangen, wie Thomas Keiblinger, der Sprecher der Landespolizeidirektion, erklärte.

Bei Sexualdelikten werde abgewogen, ob die Umstände des konkreten Falles ein Publikmachen rechtfertigen. Dass man die Tat verschweigen wollte, um die Stimmung in der Bevölkerung nicht anzuheizen, weil der verdächtige Flüchtling erst seit wenigen Wochen im Land war, habe “auf keinen Fall eine Rolle gespielt”, versicherte Keiblinger. Man habe ja erst unlängst über einen Asylwerber berichtet , der im Prater eine 18- Jährige vergewaltigt hatte.

Es ist unverantwortlich wie hier mit dem Volk umgegangen wird. Wie immer wieder versucht wird alle Taten die Asylwerber begehen zu vertuschen und die Zensur darüber legen.

Denkt man hier überhaupt noch an die Opfer?

Das schrieb die Kronen Zeitung dazu.

Kurier

Wer wird sich jetzt um den Buben kümmern?
Wer um die Eltern die mit ihren Kind leiden?

2 Kommentare

  1. Die Freiheit der Flüchtlinge braucht GRENZEN. Wer hilft den gebrochenen Familien? Wer wird das nächste Opfer sein?

    Grenzen für Flüchtlinge. Zumindest eine Weile, bis man weiß wer vor einen steht.

  2. Es ist unvorstellbar was der deutschen Bevölkerung zugemutet wird. Anscheinend ist es der Regierung völlig egal was dem deutschen Volk angetan wird. Obendrein dürfen wir auch noch für solche Verbrecher zahlen. Wer so etwas tut muß ausgewiesen werden egal was ihm in seinem Land erwartet. Doch denen passiert doch nichts er wird nach Jugendstrafrecht bestraft werden und kommt mit einer kleinen Gefängnisstrafe davon. Der Bub und seine Familie jedoch leiden ihr Leben lang. Meine Gedanken sind bei dem Opfer und dessen Familie Danke Frau Merkel.

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