“Keine Pflicht der Selbstzerstörung”

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Diakonie und andere vor allem die von LINKS glauben wir haben die Verpflichtung auf Selbstzerstörung unseres Landes. Sie glauben damit wird alles besser. Anders kann man es nicht mehr sehen.

Sie meinen auch: Migranten und Flüchtlinge werden die besseren Österreicher und Deutschen und so weiter.

Die Politik der offenen Grenzen, das große Einladungs- Projekt, “kann nicht gut gehen” auch der deutsche Philosoph Peter Sloterdijk spricht jetzt das aus, was ohnehin längst eine breite Mehrheit erkannt hat.

Diese Mehrheit in Deutschland und Österreich muss sich aufgrund ihres recht gesunden Hausverstands bereits seit Monaten als Hetzer, Nazis etc. beschimpfen lassen: Diese Mehrheit wollte und will nicht, dass unkontrolliert Menschenmassen unser Europa stürmen und sie hat verständlicherweise Angst vor einer oft radikal gelebten Religion, die diese Fremden importieren.

“Es gibt keine moralische Pflicht der Selbstzerstörung”, warnt Sloterdijk nun im Magazin “Cicero”: Die “Überrollung” Deutschlands sei mit dem anhaltenden “Souveränitätsverzicht der Regierung” nicht mehr aufzuhalten. Und der Philosoph warnt Kanzlerin Angela Merkel eine Mahnung, die durchaus auch Österreichs Bundesregierung beachten darf: “Eine Milliarde Menschen werden versuchen, aus den Armutszonen in den Wohlstandsraum zu gelangen. Die Politik der offenen Grenzen kann final nicht gut gehen.”

Geschätzte Asylkosten: 1,35 Milliarden pro Jahr

Also mindestens 1,35 Milliarden Euro an Kosten allein heuer für den Bund und die Gemeinden, die eigentlich ohnehin schon seit Jahren hochverschuldet sind. Zur Erinnerung: Erst kürzlich hat Rot- Grün den notleidenden Wienern den Heiz- Hunderter gestrichen.

Verständlich, dass eine besorgte breite Mehrheit immer lauter “Grenzen dicht” ruft nur noch eine kleine Minderheit wirbt mit ihren hohlen “Wir schaffen das” Phrasen für Österreichs Selbstzerstörung.

 

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