Lokalaugenschein Transitlager Leobersdorf

Transitlager Leobersdorf | ©: Zeit im Blick
Transitlager Leobersdorf | ©: Zeit im Blick

Wie versprochen hat die Zeit im Blick Redaktion einen Lokalaugenschein beim Transitlager Leobersdorf gemacht.

Transitlager Leobersdorf | ©: Zeit im Blick
Transitlager Leobersdorf | ©: Zeit im Blick

Die Bevölkerung kann beruhigt werden, es gibt keine Gefahr.
Die Flüchtlinge werden mit Bussen zum Lager gebracht. Ein hoher Zaun schützt davor das Flüchtlingsströme entstehen könnten. So etwas wie in Spielfeld ist in Leobersdorf nicht möglich. Im Gegenteil.

  • Alles ist Geordnet.
  • Mehrere Polizisten anwesend
  • Das Personal sorgt für Ruhe und Entspannung.
Transitlager Leobersdorf | ©: Zeit im Blick
Transitlager Leobersdorf | ©: Zeit im Blick

Sowohl dem Roten Kreuz, wie auch der Polizei und allen Beteiligten ein großes Lob. Wäre es nur überall so. Auch die Geschäfte Leo Ville und alle die sich darauf befinden sind nicht betroffen. Der Verkehr kann fließen.

Ein beruhigendes Gefühl, doch es darf nicht mehr werden. Es soll genau so überschaubar bleiben wie es jetzt ist. Bravo allen und hoffentlich tragen bald mehr dazu bei das diese Situation statt wie in Spielfeld nicht eskaliert sondern deeskaliert.

1 Kommentar

  1. Man darf den Frieden nicht trauen. Der Betreiber des Bloomfields, ein Herr Blazek, ist mit dem Einkaufszentrum praktisch im Konkurs, es gibt fast keine Geschäfte mehr. Die einzige Möglichkeit damit Geld zu machen, ist, dass Transitlager auszuweiten oder überhaupt ein ständiges Asylantenlager daraus zu machen.

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