Überstunden die nie abgegolten wurden und somit dem Chef geschenkt?

Insolvenz
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Wie kann so etwas sein?
Menschen, die quasi ihre Arbeitskraft herschenkten?

Welche Prügel wurden diesen Arbeitnehmern in den Weg gelegt? Einmal die 60 Stunden Woche, die von der ÖVP Regierung gut eingefädelt wurde! Und sonstige Fallen für den Arbeitnehmer. Es gibt aber auch genug Fallen für den Arbeitgeber!

ÖGB-Reischl: „Unerträglich, dass Leistung der Arbeitnehmer:innen nicht abgegolten wird“

„Fast jede vierte Überstunde bleibt damit unbezahlt, das ist schlichtweg systematischer Lohnbetrug”, ärgert sich Reischl. Zusätzlich entgehen dem Staat dadurch 430 Millionen Euro an Sozialversicherungsbeiträgen.

Das alles machte die Welt der ÖVP möglich!
Der Trick der ÖVP machte dies alles möglich, 60 Stunden Arbeitszeit, also keine Chance auf Überstundenzahlungen oder Zeitausgleich!
Schwitzen für den Chef.

60-Stunden-Woche, auch so kann man viel kaputt machen!

Angesichts des Riesenbergs an unbezahlten Über- und Mehrstunden erteilt ÖGB auch Arbeitszeitverlängerungsfantasien neuerliche Absage

„Arbeitnehmer:innen in Österreich haben im Jahr 2023 180,8 Millionen Über- oder Mehrstunden geleistet – für insgesamt 46,6 Millionen davon haben sie keinen Cent oder Zeitausgleich erhalten!“, zeigt sich Ingrid Reischl, ÖGB Bundesgeschäftsführerin, entsetzt. Die Zahlen stammen aus einer heute veröffentlichten Auswertung der Statistik Austria.

„Fast jede vierte Überstunde bleibt damit unbezahlt, das ist schlichtweg systematischer Lohnbetrug”, ärgert sich Reischl. Zusätzlich entgehen dem Staat dadurch 430 Millionen Euro an Sozialversicherungsbeiträgen.

Angesichts dieser Zahlen erteilt die Bundesgeschäftsführerin des ÖGB den Arbeitszeitverlängerungsfantasien von Seiten der Wirtschaft erneut eine klare Absage: „Die Arbeitszeit muss runter – und zwar bei vollem Lohnausgleich. Schon jetzt arbeiten Vollzeitbeschäftigte in Österreich durchschnittlich fast…

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Redaktionelle Adaption einer per APA-OTS verbreiteten Presseaussendung.

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