Wundert euch nicht über die Feindbilder dieser Welt

BelindaNash / Pixabay

Was in den letzten Tagen geschehen ist. Ist nicht nur Wahnsinn, sondern Oberwahnsinn.

Die Aufgabe der Medien ist es darüber zu berichten.
Die Aufgabe von den verantwortlichen Politikern, Justiz, etc. sollte sein uns zu schützen.

Doch was wir heute in der Früh zu lesen bekamen, zeigt alles außer Schutz.

Bayern: Flüchtling (17) richtet Blutbad in Zug an.

Alle Medien haben darüber berichtet und werden es noch. Uns bleibt nur die Angst, Unsicherheit und die Widersprüchlichkeit dieser Welt und vieler Menschen.

Hier der ganze Artikel

oe24 hat ebenfalls berichtet.

Kurier auch.

Kurier für die gebildeten  Leser, bzw. die sich dafür halten.

Die deutschen Grünen sind ja auch sehr gebildet, siehe Aussage von einer ganz wichtigen Frau/ Dame.

Axt- Blutbad: Grün- Politikerin kritisiert Polizei

19.07.2016, 07:28

Das Blutbad in der Nähe der deutschen Stadt Würzburg, wo ein 17- jährige Flüchtling aus Afghanistan Montagabend in einem Zug mindestens vier Fahrgäste schwer verletzte,  hat eine Welle der Empörung quer durch Deutschland ausgelöst. Für einen wahren Shitstorm im Internet sorgte die deutsche Grün- Politikerin Renate Künast, die das Vorgehen der Polizei, die den Attentäter bei seinem Fluchversuch erschoss, infrage stellte. „Wieso konnte der Angreifer nicht angriffsunfähig geschossen werden????“, fragte sie auf Twitter

Hier ebenfalls der ganze Artikel

Nochmal: Keiner braucht sich über den Hass der Gesellschaft, des Volkes wundern. Es gibt viele die würden am liebsten solche Nachrichten unter den Tisch werfen. Machtmissbrauch auf die andere Art eben. Doch es geschieht nun mal und zum Glück lässt es sich weder unter dem Teppich kehren, noch unter den Tisch werfen.

Dann glauben aber diese Gesellen, sie können Kritikern dieses System drohen. Mit Strafen und Sanktionen, doch das Schicksal zeigt diesen Gesellen, es wird trotzdem geschehen, egal wie Mundtod ihr die Leute macht die dagegen aufstehen. Straft über soziale Medien etc. Nur weil sie ihrer Angst, Ohnmacht, Hilflosigkeit, Worte der Verzweiflung geben.