Boxenstopp für Neuauflage der Triestingtal-Rallye nötig?

Fehlende Werbung und Beschilderung, Parkplatzchaos und unsinnige Gemeindevorschriften

Triestingtalrallye 2026
Bei der Neuauflage der Triestingtalrallye wäre ein Boxenstopp auch kein Fehler ... | Foto: PeterS

Einige Kritik gab es an der Triestingtalrallye 2026. Nicht von den üblichen grünen Miesschlümpfen, sondern von Motorsportfans, welche sich auf eine Neuauflage der sieben legendären und perfekt organisierten Rallyes von 2004 – 2011 freuten.
Die größten Kritikpunkte betrafen fehlende Werbung und Beschilderung, Parkplatzchaos und unsinnige Gemeindevorschriften.

Kaum Werbung

Wer nichts mit sozialen Medien am Hut hat, dem fiel die Rallye erst am Renntag auf, “weil gar so viele bunte, röhrende Boliden unterwegs waren“. Programm, Folder, Strecke? Nichts Gedrucktes zu bekommen, alles nur im Internet zu finden.

Die beiden Sonderprüfungsorte, bzw. Strecken wurden zwar zum Herunterladen aufs Smartphone angeboten, aber funktioniert hat das nicht. Einbetten und weitere Möglichkeiten – aber kein Senden ans Gerät.

Warum versteckt man sich so? Ist es wieder die Angst vor Grünen oder anderen, welche die legendären, perfekt organisierten Rallyes bis 2011 torpediert haben?
Oder unterliegen solche Events einem Werbeverbot?

Kann aber auch sein, dass der Rallyezirkus unter sich bleiben will. Alle “wichtigen”, wussten es seit langem – den anderen gehts nix an.

Keine echten Parkplätze, keine Ordner

Die Organisatoren klammerten eine riesige…