Aufgrund der Blockade der Straße von Hormuz ist Öl weltweit knapp

Treibstoff 1773741416
Foto: Clker-Free-Vector-Images / Pixabay License

Der politische Druck nimmt zu.

Auch wenn viele sich wünschen, dass sich die Ölkrise infolge des US-Angriffs auf den Iran nicht auf das Leben in Österreich auswirkt, die ökonomische Realität ist eine andere. Aufgrund der Blockade der Straße von Hormuz ist Öl weltweit knapp und die Nervosität hoch, weil niemand weiß, wie lange diese für Öl wichtige Handelsroute gesperrt bleiben wird. Während in Österreich die Spritpreise steigen, rufen Länder in Asien dazu auf, Benzin und Diesel zu sparen.

Dass Preisdeckel möglich sind, haben zuletzt Ungarn und Kroatien gezeigt. Ungarn deckelte die Preise für Benzin bei 1,51 Euro pro Liter und für Diesel bei 1,59 Euro, Fahrzeuge mit ausländischem Kennzeichen sind jedoch ausgenommen. In Kroatien gilt seit Dienstag ebenfalls ein Preisdeckel. Der Eingriff in Kroatien gefällt vor allem der SPÖ, weil dort die Raffineriemargen beschränkt werden. 2022 waren diese Gewinnspannen stark gestiegen, die teilstaatliche OMV in Österreich etwa hatte die Raffineriemarge binnen eines Jahres verneunfacht.

 „Ruf nach Steuersenkung wird lauter, nur Regierung stellt sich taub“ und dies sieht nicht nur die FPÖ so

Auch OMV-Chef für Sprit-Steuerentlastung, Verlierer-Ampel steht auf der Bremse

„Selbst OMV-Chef Stern tritt für Steuersenkungen beim Treibstoff ein, nur diese ohnmächtige Bundesregierung wartet mit Studien und Analysen bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag und das spüren unsere fleißigen Pendler, Unternehmer und Familien jeden Tag schmerzlich an der Zapfsäule.…

Quelle
Redaktionelle Adaption einer per APA-OTS verbreiteten Presseaussendung.

Quelle
APA-OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschliesslicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders!