Acht Messerstiche: Angklagter: „War Versehen“!

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Wie weit darf man ein Opfer von acht Messerstichen vor Gericht verhöhnen?

Quelle, Zitat, Kronen Zeitung: Um die Besuchsregelung für den gemeinsamen zweijährigen Sohn ging es im Streit zwischen der Mutter (17) und dem Vater, einem 20-jährigen Asylwerber aus Afghanistan.
Mit acht Messerstichen vor allem am Hals soll der junge Vater dabei seine Freundin verletzt haben.
Die Staatsanwältin spricht beim Geschworenenprozess in Linz von Mordversuch, der Angeklagte von „einem Versehen“.

Im Spital ausgezuckt
Auch der Angeklagte landete im Krankenhaus, wo er auszuckte: Er werde ein Blutbad anrichten, soll er dort gedroht haben: vertagt.