„Aktionäre raus“ aus dem Mineralölkonzern OMV so die SPÖ

Foto: geralt / Pixabay License

Wenn Aktien steigen, steigen Gewinne: Die SPÖ will nun die Aktionäre aus der OMV rausdrücken und die Mehrheit soll die Politik erhalten.

Spannendes Thema: Aktionäre, viel Einsetzen, dann kann man viel gewinnen. Man kann aber auch viel verlieren.

„Das Geld, was du einsetzt, darf dir nicht wehtun“! sagt ein Börsianer oder wie man die Leute sonst nennt, die Aktien kaufen. Manche haben so großen Erfolg dabei, sie sind danach reicher als reich. Ist aber eine andere Geschichte.

Quelle, Zitat, oe24: Während das Unternehmen Umsatz und Gewinn verdoppelt und fast 2,5 Milliarden Euro verdient habe, könnten sich die Österreicherinnen und Österreicher den Sprit nicht mehr leisten, betonte Schnabl. Mit dem vorgelegten Drei-Punkte-Programm könnten die Preise sofort gesenkt werden.

„Aktionäre raus aus der OMV“

Die Forderung „Aktionäre raus aus der OMV“ begründete der SPÖ-Landeschef damit, dass Monat für Monat Milliarden von den Autofahrern an Ölscheichs und andere OMV-Aktionäre zu überweisen zur schrittweisen Verarmung Österreichs führe. Der Mineralölkonzern sei der gemeinsame Besitz der Österreicher, was sich „endlich wieder in den Mehrheitsverhältnissen ausdrücken“ müsse. Die OMV müsse wieder primär ihren Versorgungsauftrag für die Landsleute sicherstellen.

<…

Quelle
Redaktionelle Adaption einer per APA-OTS verbreiteten Presseaussendung.