Amokfahrt in Favoriten: Dank an die Polizisten, die Schlimmeres verhindert haben!

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Möglicher islamistischer Hintergrund muss rasch geklärt werden.

Schockiert zeigte sich Wiens Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus ob der mutmaßlichen Amokfahrt heute Vormittag in Favoriten. Er dankt zu allererst den Polizisten für ihr mutiges Einschreiten, denen es unter Einsatz ihres Lebens, wie der traurige Vorfall vergangene Woche in Floridsdorf zeigte, bei dem ein türkischer Motorradlenker einen Polizisten lebensgefährlich verletzt hat, gelungen ist, den mutmaßlichen Amokfahrer zu stoppen.

„Nicht auszudenken was passiert wäre, wenn die Polizei diesen Wahnsinn nicht sofort gestoppt hätte“, sieht Gudenus seine Forderung nach mehr Exekutivbeamten in Wien bestätigt. Ebenso bewiesen sieht Gudenus die Notwendigkeit, gegen radikalen Islamismus ohne Pardon aufzutreten. Der mutmaßlich radikal-islamistisch motivierte Täter von Favoriten hätte laut ORF mehrmals „Allahu Akbar“ gerufen, als er gezielt auf Passanten zugesteuert ist.

„In Wien lebende Fanatiker müssen ausgeforscht und rigoros des Landes verweisen werden“, erneuert Gudenus seine Forderung nach einem harten Durchgreifen gegen sämtliche Ausprägungen des radikalen Islamismus. Dies gelte für auffällige Hassprediger genauso wie für IS-Heimkehrer, die, als ob nichts gewesen wäre, unter uns leben dürfen.

Der Vizebürgermeister sieht eine Änderung der Laissez-Faire-Politik gerade bei salafistischen und dschihadistischen Tendenzen in Wien als unbedingt notwendig und ermahnt die rot-grüne Stadtregierung, keine weiteren Anreize für religiöse Fanatiker zu bieten. „Diese Leute wollen wir in Wien nicht haben, denn sie sind im wahrsten Sinne des Wortes lebensgefährlich“, betont Gudenus abschließend.

Hier der Bericht der Kronen Zeitung dazu.

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