Asylwerber wurden zu 18 Jahre Haft verurteilt

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Der eine missbrauchte seine erst (4) jährige Tochter

Junger Vater missbrauchte vierjährige Tochter.

Über ein Jahr lang soll ein 25-Jähriger in Niederösterreich seine erst vier Jahre alte Tochter sexuell missbraucht haben. Der Mann sitzt in Korneuburg in U-Haft.

Der Tatverdächtige stammt aus dem ehemaligen Ostblock, fand mit seinen 25 Jahren keine Arbeit, saß gelangweilt im Familienhaus im Bezirk Mistelbach herum und “kümmerte” sich um die kleine Tochter.

Die Mutter will nie etwas bemerkt haben. Erst Nachbarn und Kindergartenpädagogen wurden hellhörig, als die Vierjährige von “Spielchen” erzählte.

Der zweite Fall:

Ein 42-Jähriger ist Dienstagabend im Grazer Straflandesgericht wegen versuchten Mordes zu 18 Jahren Haft und einer Einweisung in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher verurteilt worden. Der irakische Asylwerber soll seine Frau mit einem Messer bedroht, vergewaltigt und genötigt haben. Das Urteil ist nicht rechtskräftig, da der Beschuldigte Nichtigkeitsbeschwerde und Berufung ankündigte.

„Ich habe seit 20 Jahren eine Geliebte, das ist nur die Rache meiner Frau“, prahlt der Iraker (42) vor den Geschworenen und Richterin Michaela Lapanje.

Drama um Tochter

1999 sei die Ehe im Irak arrangiert worden. „Sie war sein Besitz“, so der Staatsanwalt. In den folgenden Jahren soll der Iraker seine Ehefrau geschlagen, vergewaltigt und immer wieder bedroht haben. 2012 hatte sie genug und flüchtete mit den beiden Kindern in die Türkei, wo sie sich scheiden ließ. Er fand sie, fuhr mit der Tochter nach Österreich und zwang seine Frau so, nachzukommen, andernfalls würde sie das Mädchen nie wieder sehen.

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