Aufschrei weil Medien von mutmaßlichen Frauenmord nicht berichten

Femizid
Foto: pixabay, zib

Frauenberatungsstellen stellen ihren Aufschrei auf Twitter: So schreiben diese.

Update: Laut Medienberichten bestätigt Justiz, ja der Verdächtige wurde gerade aus der Haft entlassen.

„Nächster Frauenmord und kaum Medien berichten“!

Sie wissen scheinbar nicht, welche Zensur Medien gesetzt sind, Abmahnanwälte nur so auf den Sprüngen, jedes Wort von Medien wird obduziert. Und diese werden dann gestraft. Schnell kommt es hier zu absurden Verhandlungen und dann das Spiel: Guter Anwalt gegen bösen Anwalt. So durchschaubar. Grausliche Geschäftemacherei?

Betrug und viel mehr, steckt dahinter sehen wir jetzt, auch hier Anwalt gegen Anwalt. Google Fonts, auch wir haben berichtet.

Der Polizeibericht wird kurz gehalten. Am Dienstagabend, 30.08.2022, wurde kurz nach 20:30 Uhr eine 32-jährige Frau vor ihrem Wohnhaus in Bludenz mit einem Messer angegriffen und durch mehrere Messerstiche tödlich verletzt. Die Frau starb noch am Tatort. Der getrennt von der Frau lebende 36-jährige Ehegatte wurde kurze Zeit nach der Tat, unweit des Tatortes wegen dringenden Tatverdachts festgenommen. Die weiteren Ermittlungen wurden vom Landeskriminalamt Vorarlberg übernommen. Die Ermittlungen und Einvernahmen sind derzeit noch im Gange.

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Quelle
Redaktionelle Adaption einer per APA-OTS verbreiteten Presseaussendung.