Casinos Austria: Die Tragödie hinter dem U – Ausschuss

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Über 500 Mitarbeiter, stehen vor der Kündigung.

Das ist die Tragödie hinter dem U – Ausschuss.

Kronen Zeitung: Dramatische Entscheidungen bei der außerordentlichen Hauptversammlung der teilstaatlichen Casinos Austria. Die gute Nachricht: Es gibt ein ehrgeiziges Zukunftskonzept. Die schlechte Nachricht: 500 von 1700 Mitarbeitern müssen mit einer Kündigung rechnen, es wird ein knallhartes Sanierungskonzept durchgezogen.

Hier der ganze Bericht.

NEOS zu Kündigungen bei Casinos: Und was ist mit den Luxuspensionen?

Gerald Loacker: „Thomas Schmid soll bitte nicht von sozial verträglich reden.
Er hat schließlich massiv dazu beigetragen, dass dem Unternehmen jetzt viele Millionen fehlen.“

„Es ist ein Schlag ins Gesicht jedes Casinos-Mitarbeiters, wenn ausgerechnet jemand wie ÖBAG-Chef Thomas Schmid erklärt, es sei ihm ,wichtig, die geplanten Kündigungen sozial verträglich durchzuführen’“, sagt NEOS-Sozialsprecher Gerald Loacker. „Wer war denn unmittelbar daran beteiligt, dass die beiden Vorstände Hoscher und Labak vorzeitig um viele Millionen abgelöst werden, um sich selbst und Peter Sidlo mit einem schönen Posten zu versorgen? Das war Schmid. Und das sind die Millionen, die dem Unternehmen jetzt schmerzlich fehlen.“

Weiters könne, so Loacker, „niemand, der nur etwas Anstand besitzt, den 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die jetzt ihren Job verlieren, erklären, warum sie nun auf die Straße gesetzt werden – die Luxuspensionen von Hoscher, Stoß und Glatz-Kremsner aber unangetastet bleiben. Schmid als ÖBAG-Chef hätte verlangen müssen, dass auch die Bezieher großer Einkommen den Sparkurs mittragen“, sagt Loacker.

 

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