Das ist “Vorweihnachtsfreude” im Advent – der etwas andere Advent

Foto: Zib Pixabay

Das etwas andere Vorweihnachten überrascht uns immer mehr, im Jahr 2019 besonders schlimm. Noch schlimmer, wie 2018

Nicht nur der Frauenmord, neuerliche Frauenmord, am zweiten Advent. Und am Tag Maria Empfängnis, erschüttert unser Land.

Nicht nur, das ein Baby um sein Leben kämpfen muss. Sondern so viele Fälle wie nie beschäftigen gerade die Polizei und die Justiz.

Versuchter Mord im Bezirk Wiener Neustadt

Ein 31-Jähriger aus Wiener Neustadt steht unter dem Verdacht am 5. Dezember 2019, gegen 11.05 Uhr, seine 30-jährige Exfrau aus Wiener Neustadt im Gemeindegebiet von Felixdorf, Bezirk Wiener Neustadt Land, mit einem Pkw absichtlich angefahren zu haben.
Anschließend sei er mit dem Pkw der Frau geflüchtet. Bei der eingeleiteten Fahndung konnte der Beschuldigte im Gemeindegebiet von Leobersdorf festgenommen werden. Die Frau erlitt Verletzungen unbestimmten Grades und wurde nach der Versorgung vor Ort durch Rettungskräfte in das Landesklinikum Wiener Neustadt verbracht.
Der Beschuldigte zeigte sich bei seiner Einvernahme nicht geständig.

Drohung mit Messer bei Nachbarschaftsstreit

Gestern gerieten aus unbekannter Ursache zwei Frauen in eine Auseinandersetzung. Hierbei bedrohte eine 34-jährige Beteiligte ihre 27-jährige Nachbarin mit einem Küchenmesser.
Intervenierende Polizeikräfte nahmen die 34-Jährige in ihrer Wohnung vorläufig fest. Bei dem Vorfall wurde niemand verletzt, die Tatverdächtige wird gerichtlich angezeigt.

Streit zwischen Lebenspartnern eskaliert

Sachverhalt: Ein 36-jähriger Mann (Stbg: Österreich) geriet mit seiner 35-jährigen Lebensgefährtin (Stbg: Österreich) in Streit, als sie laut ihren Angaben zum wiederholten Male über die gemeinsame Lebenssituation sprechen wollte.
Die Auseinandersetzung eskalierte und der Mann stieß die Frau gegen einen Kasten. Außerdem schlug er ihr mehrmals ins Gesicht und bedrohte sie mit dem Umbringen. Die 35-Jährige flüchtete aus der Wohnung und verständigte die Polizei.
Der Tatverdächtige wurde kurz danach festgenommen.

Im Zuge der Einvernahme gab die Frau zu Protokoll, seit etwa 10 Jahren von ihrem Lebensgefährten regelmäßig geschlagen zu werden.

In der Wohnung fanden die Beamten zudem größere Mengen Cannabis-Kraut vor und stellten dieses sicher.
Der 36-Jährige wurde wegen Körperverletzung, gefährlicher Drohung, fortgesetzter Gewaltausübung und nach dem Suchmittelgesetz zur Anzeige gebracht und gegen ihn ein Betretungsverbot ausgesprochen.

Ehemann bedroht Gattin mit dem Tod

Ein 46-jähriger Tatverdächtiger (Stbg: Polen) bedrohte seine 45-jährige Gattin telefonisch mit dem Umbringen.
Danach fuhr er in die gemeinsame Wohnung und bedrohte sie dort neuerlich.
Der mutmaßliche Täter wurde von Beamten der Polizeiinspektion Langobardenstraße festgenommen und gegen den 46-Jährigen ein Betretungsverbot ausgesprochen.

Postzusteller gefährlich bedroht

Bei der Zustellung eines Pakets geriet – aus bislang unbekanntem Grund – der 24-jährige Paketempfänger (Stbg: Österreich) mit dem 44-jährigen Postzusteller (Stbg: Slowakei) in Streit, zog ein Messer und bedrohte den Boten. Der Postbote flüchtete, wurde aber vom Tatverdächtigen verfolgt. Erst ein Zeuge konnte den mutmaßlichen Täter anhalten und ihm das Messer abnehmen. Der 24-Jährige wurde kurze Zeit später von Polizeibeamten der Polizeiinspektion Favoritenstraße festgenommen und wegen gefährlicher Drohung zur Anzeige gebracht.

Fälle landen am laufenden Band bei der Polizei: Besonders schlimm wieder einmal jetzt vor Weihnachten.

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