Die SPÖ ist wieder lustig – ist ja Fasching

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Bei der Wortwahl kann man nur schreiben, ist ja Fasching.

Schieder ad Vilimsky: Der fetteste Karpfen im Teich spricht mit gespaltener Zunge.

FPÖ-Kandidat mit Lobeshymne auf AfD und ÖXIT-Fantasien – Allianz der Rechtspopulisten Gefahr für EU.

Bei dem SPÖ-Spitzenkandidaten für die EU-Wahlen Andreas Schieder haben die heute, Freitag, in Zeitungsinterviews lesbaren Aussagen von FPÖ-Kandidaten Vilimsky für heftige Kritik gesorgt: „Dass Vilimsky erneut eine anti-europäische Allianz der Rechtspopulisten wie mit Orban, Salvini und der AfD propagiert, ist eine gefährliche Drohung. Diese Rechtspopulisten sind verantwortlich für den Brexit und treiben die Spaltung der Union stetig voran.“ Vor allem die Lobeshymne auf die deutsche FPÖ-Schwesternpartei AfD, die den Austritt Deutschlands aus der EU fordert und sogar teilweise unter Beobachtung des deutschen Verfassungsschutzes steht, zeige, dass „Vilimsky mit gespaltener Zunge spricht“: „Dass laut Vilimsky die AfD eine ‚heilsame Rolle‘ für unser Nachbarland hat, zeigt ganz klar, was der blaue Spitzenkandidat und das zerstörerische Europaprogramm der FPÖ wirklich wollen: den ÖXIT – einen Austritt Österreichs aus der EU.“

„Damit der österreichische Koalitionsfrieden gewahrt wird, sieht Vilimsky scheinbar davon ab, so wie früher öffentlich den ÖXIT zu fordern“, erklärt Schieder.
Die aktuellen Aussagen des FPÖ-Spitzenkandidaten beweisen jedoch, dass sich seine Meinung zum EU-Austritt Österreichs „kein bisschen geändert hat“. „Die FPÖ ist wie ihre rechtspopulistischen Freunde eine Gefahr für die Europäische Union. Gemeinsam mit den Salvinis und Orbans liebäugelt Vilimsky mit Austritts-Fantasien und einer Zerschlagung des Friedensprojekts EU“, betont der SPÖ-Spitzenkandidat. Dass sich Vilimsky selbst als „Hecht im Karpfenteich“ bezeichnet, sorgt bei Schieder für Belustigung, „wo doch jeder weiß, dass Vilimsky selbst der fetteste Karpfen im Teich ist – ich erinnere nur an die europäischen FPÖ-Champagnergelage und Schlemmermenus auf EU-Steuerzahlerkosten.“

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