Die SPÖ und ihre vielen Fettnäpfchen

Die SPÖ ist wirklich ein Fettnäpfchen Treter.
Immer wieder versucht diese aus Trümmern neu zu entstehen.

Und immer wieder kommen neue Trümmer nach

SPÖ protestiert mit Slips und Kondomen

Vor allem Innenminister Kickl geriet ins Visier der Protestaktion.
Die SPÖ hat vor der Nationalratssitzung am Freitag mit Unterhosen und Kondomen gegen das Überwachungspaket, das im Plenum beschlossen wird, demonstriert. SPÖ-Abgeordnete hängten vor dem Parlament eine Wäscheleine mit intimen Gegenständen wie Unterwäsche und Privatfotos auf und forderten auf Plakaten „ein Privatleben ohne Kickl“.

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Silberstein-Mitarbeiterin ist jetzt SPÖ-Mitglied

Sie war ein zentrales Mitgleid des Silberstein-Teams, jetzt ist sie Teil der SPÖ.
Wie die Rechercheplattform Addendum berichtet, soll die SPÖ ein zentrales Mitglied der damaligen Silberstein-Gruppe im Dirty-Campaigning-Skandal als Parteimitglied aufgenommen haben.

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Eva Wernheim“ ist nun Mitglied SPÖ
Mysteriöse Unbekannte

Vor der Nationalratswahl 2017 ist ihr Name – oder besser gesagt ihr Tarnname „Eva Wernheim“ – immer wieder aufgetaucht. Sie agierte als eine der zentralen Figuren in der geheimen Chat-Gruppe von Dirty Campaigner Tal Silberstein, der im Wahlkampf als Politberater für die SPÖ tätig war. Nachdem Silbersteins Machenschaften ans Licht kamen, wurde ihre wahre Identität zwar bekannt, aber nicht veröffentlicht. Die Rechercheplattform „Addendum“ berichtet nun, dass die Person, die hinter „Eva Wernheim“ steckt, inzwischen Parteimitglied der SPÖ geworden ist.

Mehrere SPÖ-Politiker wegen Betrugs angeklagt

In einer Affäre um Gemeindewohnungen in Wiener Neustadt sind mehrere teils hochrangige SPÖ-Politiker wegen Betrugs angezeigt worden. Unter ihnen ist die ehemalige Vizepräsidentin des Bundesrats, Ingrid Winkler.

Neben Winkler werden auch der aktuelle Wiener Neustädter Verkehrsstadtrat Martin Weber und mehrere Beamte angezeigt, berichtete das Gratisblatt „Heute“.
ÖVP und FPÖ deckten Fehler auf
Wiener Neustadts freiheitlicher Vizebürgermeister Michael Schnedlitz brachte den Fall vor rund drei Jahren ins Rollen, als er gemeinsam mit der ÖVP Verwaltung und Zustand der stadteigenen Gemeindewohnungen untersuchte. Dabei fielen offenbar Ungereimtheiten auf: So waren Tausende dieser Wohnungen vor rund elf Jahren in die IFP – eine Tochtergesellschaft der Stadt Wiener Neustadt – ausgelagert worden. Hier ist von einem „Abrechnungsfehler“ die Rede, den die Sozialdemokraten zwar bemerkt, aber ignoriert hätten.

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Christian Kern: „Kurz ist ein Rechtspopulist“

Der SPÖ-Chef unterstellt der Regierung, Probleme bei der Integration bewusst in Kauf zu nehmen, um weiter Punkte bei dem Thema zu sammeln.
SPÖ-Chef  Christian Kern ortet im Interview mit dem Standard einmal mehr einen „Rechtsrutsch“ in Österreich. „Ehemals Konservative haben sich mit den Völkisch-Rechten zusammengetan und unterwandern gemeinsam den Staat“, sagt Kern in dem am Dienstag erschienenen Interview.

Besonders scharfe Worte findet Kern dabei für Bundeskanzler Sebastian Kurz. Dieser sei ein „Rechtspopulist“. Einen „Intimfeind“ sieht er in Kurz aber nicht.

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