Drohendes aus für Fiaker würde Tod von 500 Pferden bedeuten

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Wirtschaftskammer Wien empört: „Touristisches Juwel steht auf dem Spiel.“

500 Pferde und mehr müssen sterben, bei Fiaker Verbot: Was sagen dazu die „Tierschützer“?

„Wer braucht in Österreich schon ein Fiakerpferd“, fragt Sprecher Wolfgang Fasching.
Citychef Markus Figl (ÖVP) fordert eine Reduktion der Fiakerstellplätze und denkt ein „schrittweises Ende“ an. So sorgt vor allem der jährliche Schaden von 750.000 Euro, der durch die Hufe angerichtet wird, für Ärger.

In der Causa hatte sich bereits Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) mit einem Plädoyer eingeschaltet: „Die Fiaker sind ein wichtiges Kulturgut.“ Und: „Schäden entstehen immer, wenn Straßen genützt werden.“

Fiaker zahlen Steuer und Wirtschaftsabgaben und dies nicht zu wenig

Durch Pseudo – Tierschützer wird eine so alte Zumpft in Misskredit gestellt.

Schaut den  Tierschutzvereinen mehr auf die Finger schreibt hier etwa der KURIER

„Diese Tierschutzvereine müssen endlich kontrolliert werden“

Tierschutz gegen Tierschutz sagt einiges über diese Herrschaften aus.

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Könnt ihr euch erinnern: Es gibt Raubtier Verbot und Verbot für andere im Zirkus. Doch was nicht erzählt wurde, viele Tiere wurden und werden bereits als Baby getötet.

Fast täglich werden Raubtier Babys und andere getötet, weil man sie ja nicht mehr im Zirkus und anderen Stellen haben darf. Die Zoos nehmen diese auch nicht. Raubtier Babys werden dann als Futter für andere Lebewesen weitergegeben.

Ebenso Hunde, sie dürfen da und dort nicht verkauft werden, online angeboten ec. Also werden viele getötet. Das ist die andere Seite der „Tierschützer“. Für solche Tragödie wollen sie keine Verantwortung übernehmen.

Übrigens: Bauer ertränken oder erschlagen jetzt viel mehr Katzenbabys, seit man Kastration vorschreibt.