Einige Monate Haft für geplanten IS Terror

Aufregung herrscht nach dem Terrorprozess gegen drei junge Männer, die einen Anschlag auf eine Polizeiinspektion in St. Pölten geplant hatten.
Für die drei Angeklagten setzte es zwar durchwegs Schuldsprüche, die Urteile fielen aber vergleichsweise mild aus.

Das Trio hatte geplant, so viele Polizisten wie möglich bei einem Anschlag in St. Pölten zu töten. Da ein Insider die Terrorpläne verriet, machten die Männer einen Rückzieher.

Sieben Männer im Alter von 19 bis 24 Jahren haben sich am Donnerstag wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung und wegen krimineller Organisation vor Gericht in St. Pölten verantworten müssen. Zwei der Beschuldigten wurden zu je zwei Jahren teilbedingter Haft verurteilt. Die Schöffenverhandlung gegen die fünf weiteren Angeklagten wurde vertagt und soll am 13. März fortgesetzt werden.

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Es gab 3 Schuldsprüche.