Erste Reaktionen aus der Politik – zum Thema Martin am Schauplatz

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Die Politik fängt an zu reagieren, es wird erste Anzeige geben. Wie eine Aussendung zeigt.

FP-Mahdalik wird nach ORF-Sendung “Am Schauplatz” Anzeige wegen Verhetzung erstatten

Aufrufe zur Gewalt und Todesstrafe durch Islamisten dürfen nicht länger toleriert werden

Der ORF strahlte am Donnerstag den 24.8.2017 die Sendung „Am Schauplatz“ aus, in der der darin interviewte Muslim „Martin“ die Todesstrafe für Frauen – durch die bestialische Form der Steinigung – gut geheißen hat.
Auf Grund dieser ungeheuerlichen Aussage wird der Wiener FPÖ-Landesparteisekretär Stadtrat Toni Mahdalik eine Anzeige wegen Verhetzung bei der Staatsanwaltschaft einbringen, sollte diese wider Erwarten nicht von selbst tätig werden. „Solch verrohte Ansichten aus dem tiefsten Mittelalter sind vehement abzulehnen und haben in Österreich nichts verloren. Es ist jedoch wieder einmal bezeichnend, dass sich SPÖ, ÖVP, Grüne und NEOS – offenbar in der Hoffnung auf salafistische Stimmen – zu derart skandalösen Aussagen beredt ausschweigen“, meint Mahdalik.

Hier die Vorgeschichte

 

Quelle

2 Kommentare

  1. Dem ORF sollte man dankbar sein. Diese Leute wie hätte man sie sonst aufgedeckt?

    Jetzt gehört gehandelt und alle aus dem Verkehr gezogen. Vor allem einmal näher, viel näher beleuchtet und beobachtet. Heute hat ein Somalier Menschen auf der Straße niedergestochen. Er ist nie aufgefallen sagen die Medien im TV!

  2. Wer öffentlich sagt: Menschen gehören gesteinigt, die Hände abgehackt ist mehr als ein Gefährder und eine Gefahr.

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