Flüchtlinge auf den Weg in die Anarchie

Jetzt werden Zäune nieder gerissen. EURO Tunnel. Sie reißen alles nieder. Sie setzen sich über Gesetze hinweg. Es wird immer ärger.

Flüchtlinge auf den Weg in die Anarchie?

Traiskirchner die aus Angst ihre Häuser und Wohnungen aufgeben wollen!

Heute in der Krone Bunt, ja es ist Bunt was hier geschieht. Die Bilder des Schreckens, im eigenen Land zum Flüchtling gemacht werden.

Der Arbeitsplatz geht verloren weil man der Wut Freilauf lässt- Die EU die sich nicht mehr zu helfen weiß. Jetzt sollen die Hunde die Flüchtlinge zurückhalten die zu tausenden über den Euro Tunnel kommen und viele werden ihr Leben lassen über diesen Tunnel.

Angst und Schrecken in der Welt: Die neue Anarchie ist ausgebrochen.

Ein Leser bringt es auf den Punkt: “Die UNHCR sollte lieber auf die Kriegsauslöser schauen, die Kriegstreiber, Waffenlobbyisten und Plünderer der Ressourcen schauen. Es gibt immer auch Gewinner solcher Katastrophen die vom Menschen herbeigeführt werden. Kriegsgewinner genannt”.

Auch im Krieg gibt es immer Gewinner.

Kronen Zeitung: Hier mehr dazu.

1 Kommentar

  1. Der zitierte Leser hat Recht!
    Genau das sind die Auslöser: Die Mächte welche seit undenklichen Zeiten die Ressourcen, zb. Afrikas mit Gewalt plündern. Die Böden austrocknen, die Natur mit Sondermüll ersticken, mit ansonsten weltweit verbotenen Methoden werden Bodenschätze geplündert. Die Tiere und Pflanzen des Lebensraums beraubt und die Menschen wie Tiere behandelt.

    Das und noch viel mehr funktioniert weil man einen Stamm mit Waffen und Macht ausstattet um sich Schutztruppen aufzubauen. Man finanziert und krönt Diktatoren zu Kaisern und lenkt deren Armeen aus Kindern im eigenen Sinne.
    Rebellion dagegen bringt Krieg mit anderen, nicht bevorzugten Volksgruppen und in der Folge flüchten alle jene welche mit Heugabeln und Steinen gegen Panzer und MGs der finanzierten Buschkrieger keine Chance haben.

    Auf einem Kontinent, welcher ohnehin von völlig unverständlichen und menschenverachtenden Traditionen, jahrtausendelangen Stammesfehden und hausgemachter Überbevölkerung gebeutelt wird ist es für die mächtigen Kriegstreiber einfach. Die Saat der Gewalt wächst, sie braucht kein Wasser.

    Nun spüren die “zivilisierten” Industrienationen die Auswirkungen dieser Saat der Gewalt!

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