FPÖ: Spricht von bezahlter Demo – Katzian will Volksabstimmung

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Das Thema rund um den 12 Stunden Tag ist viele Jahre alt.
Es war auch im Plan A von der SPÖ

Update: Das spielt sich auf Straches Facebook Seite ab: “Rotes Gesindel” ist da noch harmlos.

Nur TÜRKIS/BLAU will halt endlich Nägel mit Köpfen machen.

Es zieht und zog sich alles immer viel zu lange unter Schwarz/ Rot. Bzw. da herrschte wirklich Stillstand, so Kurz.

Katzian vom ÖGB will nach dem vielen Demonstranten in Wien, es sollen ja an die 100.000 Menschen gewesen sein, eine Volksabstimmung

Die FPÖ aber sagt:

“Bezahlte Demo-Schauspieler des ÖGB haben keinerlei Unterstützung innerhalb der Bevölkerung”

“Der ÖGB versucht Opposition zu inszenieren – die SPÖ im Parlament bekommt indes gar nichts mehr hin”

“Während der ÖGB mittels bezahlter Demoschauspieler versucht noch ‚ein paar PS‘ auf die Straße zu bekommen, verliert sich die SPÖ im Parlament nur mehr in Schattengefechten und liefert einen Bauchfleck nach dem anderen ab. Auf der einen Seite bezahlt der ÖGB den Vorarlbergern ‚Genossen‘ die Fahrt und die Übernachtung in Wien, um wenigstens den Anschein von Handlungsfähigkeit auf der Straße zu inszenieren, auf der anderen Seite stellt sich der selbsternannte ‚Arbeiterführer‘ mit Maßanzug und Luxusuhr im Parlament ans Rednerpult und versucht mit ein paar Witzchen zumindest die Tribüne zu unterhalten. Alles in allem ist der Widerstand von ÖGB und SPÖ gegen die Arbeitszeitflexibilisierung ein laues Lüftchen und hat vor allem keinerlei Unterstützung innerhalb der Bevölkerung”, so heute der Wiener Landesobmann der freiheitlichen Arbeitnehmer, Bundesrat Bernhard Rösch.

“Tatsache ist, dass durch die veränderten Lebensbedingungen auch ein flexibleres Arbeitszeitmodell notwendig ist. Als die SPÖ noch Teil der Bundesregierung war, haben die Genossen genau diese Flexibilisierung gefordert, heute wollen Kern, Schieder und Co. davon nichts mehr wissen. Anstatt einen konstruktiven Beitrag zu leisten, versucht die Opposition Verwirrung zu stiften”, so Rösch.

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