FPÖ – Wiens Autofahrer durch Verkehrsplanung absichtlich schikaniert

contratempo / Pixabay

Nun nahm die FPÖ zur Stau Planung Stellung.

Geständnis von Verkehrsplaner Knoflacher lässt aufhorchen.

Dass die Wiener Grünen sowohl Fußgängern als auch Radfahrern einen höheren Stellenwert einräumen als Autofahrern, ist bekanntlich kein Geheimnis.
Die Beichte von Verkehrsplaner Hermann Knoflacher, wonach man die Wiener Autofahrer seitens der städtischen Verkehrsplanung absichtlich schikaniert habe, ist allerdings skandalös.
„Das offenherzige Interview von Knoflacher, in dem er sich dazu bekennt, dass man systematisch Stau erzeugt und Straßen verengt hat um die Autofahrer zu nerven, ist ein weiterer Beweis für das Versagen der städtischen Verkehrsplanung“, so der Verkehrssprecher der FPÖ-Wien, Toni Mahdalik.

Die von Knoflacher angesprochene Abneigung gegen die Gruppe der Autofahrer ist ein Affront gegenüber der Wienerinnen und Wiener, die jahrelang schikaniert worden sind. „Die zuständige Verkehrsstadträtin Vassilakou ist aufgerufen diese Machenschaften sofort zu beenden und die daraus resultierenden Konsequenzen zu ziehen“, fordert Mahdalik.

Wird es auch bald die GRÜNEN Wien nicht mehr geben?
Der Skandal, den diese den Wienern hinterlassen haben. Gleichzeitig von Feinstaub, und Dieselabgasen sprechen. Und so frech manipulieren. Was werden die Wiener dazu sagen? Bald sind Wahlen in Wien?

Quelle