Freigänger bedrohte Schwester und Freundin mit Mord

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Wegen guter Führung durfte der 26 jährige aus den Häfen.

Im Häfen haben halt viele ein anderes Benehmen wie dann draußen.

Auf schreckliche Art und Weise hat sich dass leider wieder einmal bewiesen.

Im Häfen war er brav, unauffällig.

Draußen besuchte er seine Schwester und nahm gleich eine Flasche Wodka mit. Die natürlich vor lauter Freud gleich gelehrt wurde.

Die Freude  sich wieder zu sehen, musste begossen werden, bis man sich nicht mehr auskannte. Wir sind ja wer.

Am Ende riefen die Freundin und die Schwester die Polizei. Zum Glück konnten sie sie noch rufen.

“Bitte sperren sie ihn wieder ein, er will uns umbringen”! Schrie eine der Frauen ins Telefon, sie hatte den Notruf der Polizei gewählt und schrie nun um ihr Leben.

Später sagte sie zur Polizei, “Ja wir haben gefeiert, doch plötzlich zog mein Bruder ein Küchenmesser und wollte uns umbringen!

Der 26 jährige Bruder wurde von der Polizei wieder mitgenommen und in Wien Josefstadt wieder eingesperrt.

Nur durch Zufall schaffte es die Schwester zu flüchten. Es hätte in einer Katastrophe enden können. Weil sie im Häfen so brav sind dürfen sie spazieren gehen. Im Häfen haben viele Häftlinge ganz anderen Respekt wie draußen.

Sie hatte weniger Glück.