Führte Halbwissen ins Abseits von MAN und Co?

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2018 hielt man den Kanzler schon den Spiegel vor.

Update: 11.4: Herr Arbeitsminister welche Überraschung kommt hier zu Tage: Ihre Frau ist bei MAN Vizepräsidentin. Sind Sie da in Ihren Entscheidungen eigentlich komplett frei?
Meine Frau ist im Hauptwerk in München Hauptabteilungsleiterin im Vertrieb, hat also überhaupt nichts mit Standortentscheidungen zu tun. Ich bin deshalb völlig frei in meinen Entscheidungen.

Corona und andere Verfehlungen wie: „Des is ma wurscht“! Haben das ihrige getan.

Streiks waren dem Bundeskanzler schon 2018 wurscht.

Klagen würde sich über Jahre ziehen und viel, viel Geld zusätzlich verschlingen. Da muss man sich dann an keine Verträge halten, wie es scheint.

Auf alle Fälle wurde schon 2018 mehr als gewarnt. Da wussten wir alle noch nichts von Corona. Immer wieder finden sich in unseren mittlerweile sehr großen Archiven genug Beweise. Damals nicht anders wie heute, nur Corona kam noch dazu.

Die Vertreterinnen und Vertreter von Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen in der Sozialversicherung drohen nun im Ringen mit der Bundesregierung offen mit Streik. „Es reicht“, lautete die Botschaft heute bei einer Betriebsräteversammlung in Wien. ÖVP und FPÖ agierten in der Diskussion über eine Reform mit „Fake News“. Kritik gab es auch an „selbst ernannten Gesundheitsökonomen“, die „mit Halbwissen Meinung bilden wollen“.