Häupl und seine Geschichte

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Quelle Wikipedia

Michael Häupl (* 14. September 1949 in Altlengbach, Niederösterreich) ist ein österreichischer Politiker der Sozialdemokratischen Partei Österreichs. Seit dem Jahr 1994 ist er Bürgermeister und Landeshauptmann von Wien sowie seit 1995 Präsident des Österreichischen Städtebundes.

Als Mittelschüler war Michael Häupl – ebenso wie sein jüngerer Bruder – Mitglied der national-freiheitlichen, schlagenden Schülerverbindung „Jungmannschaft Rugia zu Krems“. Nach eigenen Angaben trat er jedoch als 19-Jähriger nach einem „Damaskuserlebnis“ aus der Verbindung aus

Redaktion: Zeit im Blick: Mit 19 Jahren hatte Häupl ein Erlebnis Damaskuserlebnis was ihm bis heute nicht mehr losgelassen hat. Eine Erklärung für die Hilfe an die Asylanten, er will etwas gut machen.

Nach Abschluss der Matura am Bundesrealgymnasium Krems studierte er Biologie und Zoologie an der Universität Wien. Seine Dissertation behandelt die Schädelkinetik bei Gekkoniden.[2] Von 1975 bis 1983 war Häupl wissenschaftlicher Mitarbeiter in der herpetologischen Sammlung des Naturhistorischen Museum Wien.

Bereits während des Studiums trat er 1969 dem Ring Freiheitlicher Studenten (RFS) bei, den er aber 1972 wieder verließ.[3] Nach dem RFS engagierte er sich beim Verband Sozialistischer StudentInnen Österreichs (VSStÖ), dessen Bundesvorsitzender er von 1975 bis 1978 war. Seit 1978 ist er Mitglied des SPÖBezirksparteiausschusses von Wien-Ottakring.

Zeit im Blick: Häupl war als Student selbst bei dem Ring der Freiheitlichen Studenten dabei.

Allerdings verlies er diesen 1972. Hoch interessant die Geschichte, weil es viele Zusammenhänge erklärt und aufklärt und alles hängt mit unserer Geschichte zusammen. Was wir denken, wie wir handeln, was wir sagen und unsere Taten daraus.

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1 Kommentar

  1. Interessante Story! Vor allem der letzte Satz ist gut und wichtig: Denn stimmt, alles was geschieht, jedes Tun und Lassen hat (s)eine Vorgeschichte, eine Anamnese wie die Docs sagen.

    Das Problem ist aber, die meisten Leute haben einen “chronistischen Tunnelblick“. So wird mancher für ein Verhalten beurteilt oder gar verurteilt das er momentan an den Tag legt.
    Dabei hat alles seine Gründe welche weit in der Vergangenheit liegen können. Manche haben sich etwa für jahrelange Unterdrückung gewehrt und der unbeteiligte Beobachter sieht nur die Retourkutsche. Andere hatten positive Erlebnisse welche Jahrzehnte später einen Menschen formen der anderen hilft.
    Fast alle haben ihre Gründe für ihr Handeln – aufpassen muss man nur vor jenen die grundlos agieren…

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