Heute wurde wieder eine Frau ermordet aufgefunden

Ein anderer Fall zeigt, wie ein Gericht entschieden hat, als ein Mann seine Frau angriff und verletzte.

Attacke auf Ehefrau kein Mordversuch: 3 Jahre Haft

Vor Gericht gestand er ein, ihr dann mehrfach mit der Faust ins Gesicht geschlagen zu haben. Als sie zu Boden ging, würgte er sie. Die Ehefrau wehrte sich heftig. Eine beherzte Nachbarin schritt ein. Der Mann ließ daraufhin von der Frau ab. Aber er ging in seine Wohnung zurück und kam mit einem Brotmesser zurück. Die Nachbarin konnte ihn überreden, es ihr zu übergeben. Währenddessen flüchtete die Ehefrau. Ein Alkoholtest ergab, dass der Mann zum Tatzeitpunkt 1,14 Promille im Blut hatte.

Hier der ganze Bericht

Täter, als Opfer, die Medien schreiben von Justizskandal

Mord an Tanzlehrerin: “Größter Justiz-Skandal der Republik”

OÖ. Obwohl eine Wiederaufnahme des Verfahrens im Fall einer getöteten Tanzschullehrerin schon zweimal gescheitert ist, will es der verurteilte Täter nun erneut versuchen. Seine Anwälte sprechen vom „größten Justizskandal Österreichs“.

Auch sechseinhalb Jahre nach der Tat ist der gewaltsame Tod von Tanzschullehrerin Ingrid Sch. aus Gmunden unvergessen. Die 50-Jährige war im Juli 2013 nach einer Party im örtlichen Tennisklub im Garten ihres Hauses niedergeschlagen und vergewaltigt worden. Sie starb später in einem Spital.

Wegen versuchten Mordes und Vergewaltigung mit Todesfolge wurde der örtliche Versicherungsmakler Helmut St. zu 18 Jahren Haft verurteilt. Der 41-Jährige bestritt bis zuletzt, tatsächlich kamen immer wieder Zweifel an seiner Täterschaft auf.

Strafanzeige gegen
 leitende Ermittler!

Inzwischen sprechen die Anwälte von Helmut St. vom „größten Justizskandal in der Zweiten Republik“. In einer Pressekonferenz am Donnerstag kündigten sie den dritten Wiederaufnahmeantrag an, um die Unschuld ihres Mandanten zu beweisen. Und sie erstatten Strafanzeige gegen zwei ehemalige leitende Ermittler.

Und heute, der nächste Frauenmord in Wien wurde entdeckt.

Hier der Polizeibericht: In den gestrigen Abendstunden wurde eine 28-jährige Frau von einem Angehörigen leblos in ihrer Wohnung in Wien-Floridsdorf aufgefunden. Auf Grund der unklaren Todesumstände ordnete die Staatsanwaltschaft Wien eine Obduktion an.
Ein erstes Obduktionsergebnis ergab den Tod durch fremde Gewalteinwirkung.
Aus diesem Grund hat das Landeskriminalamt Wien die Ermittlungen gegen derzeit unbekannte Täterschaft aufgenommen.

Quelle