Industrie: “Wenn jetzt auch noch Vermögenssteuer kommt, sind wir weg!”

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Österreich verlassen? Viele Arbeitgeber spielen nicht nur mit dem Gedanken, sondern machen es.
Denn es droht bereits ein neuer Angriff bestimmter Parteien: Die Klimasteuer, mehr in Kürze.

2024, spätestens zu Weihnachten 2023 könnten viele, denen es jetzt schon nicht gut geht, die Kündigung in den Taschen haben? Immer mehr Österreichische Betriebe drohen mit Abwanderung.

Nicht nur die Energiekosten fressen viele auf, auch die Steuern und Abgaben sein in Österreich so hoch wie in fast keinem anderen Land.

Industrie: Erneuter Ruf nach Vermögenssteuer ist realitätsfremd

Vermögenssteuer greift Mittelstand an – runter mit der Steuer- und Abgabequote statt erneutem Ruf nach neuen Steuern – 72 Prozent gegen eine jährliche Vermögenssteuer auf Privatbesitz.

Die aktuelle Debatte inklusive ideologiegetriebener Studie zeigt ein verzehrtes Bild: Die Einführung einer Vermögenssteuer würde direkt den österreichischen Mittelstand treffen. Davon wäre ein Tischler mit 50 Mitarbeitern genauso betroffen wie beispielweise Pensionisten, die sich ihr Eigenheim hart erarbeitet haben. Gerade in herausfordernden Zeiten der Inflation braucht Österreich keine neuen Steuern, diese sind wachstumsfeindlich und kontraproduktiv, kritisiert die Industriellenvereinigung den erneuten Ruf nach einer Vermögenssteuer. Das bestätigt auch eine Umfrage des Meinungsforschers Peter Hajek aus dem Jahr 2022, in der sich 72 Prozent der Befragten gegen eine jährliche Vermögenssteuer auf Privatbesitz wie Häuser, Wohnungen, Schmuck etc. ausgespro…

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Redaktionelle Adaption einer per APA-OTS verbreiteten Presseaussendung.

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