Kurz und Strache haben einiges gemeinsam

© Mon: zib, Foto Strache: Franz Johann Morgenbesser, Foto Kurz: Dragan Tatic
© Mon: zib, Foto Strache: Franz Johann Morgenbesser, Foto Kurz: Dragan Tatic

Nicht zuletzt ein Baby, was alles retten soll.
Bruno am Sonntag, bringt es heute am Krampus Tag wunderbar auf den Punkt.

„Ich werde jetzt Babyschauen“! Sagte Kurz und hat den Scherbenhaufen, Politik verlassen.

Strache, bekam ebenfalls ein Baby mit seiner noch Frau: Alles sollte so schön werden, wunderbar. Jetzt bettelt Strache um Spenden.

Einen Job hat man ihm angeboten, den nahm er nicht an: Ein Dachdecker hatte ihm diesen angeboten.
Stattessen will er weiter Spenden.

Spenden hat Kurz sehr viele bekommen.

Auch Strache hat man einst hochgelobt, genau so wie man Kurz in den Himmel lobte. Jetzt lässt er alle im Stich. Ist einfach gegangen und hinterlässt, die Schulden, die Lähmung des Landes dem Schicksal.

Auch ein angeklagter, wie Strache.

Er klammert sich wie Strache an sein Baby. Wie lange wird dies die Beziehung tragen? Die Straches leben in Trennung, wird auch Kurz dies bald gemeinsam mit Strache haben?

Gemeinsamkeiten: Auch in der Angst vor dem Urteil!
Gemeinsamkeiten auch bald wo man Zahlungsunfähig ist?
Kurz doch nicht, Strache wäre es auch nicht, doch die Gerichtskosten, Anwaltskosten fressen ihn immer auf.

Geld hat Stache nach wie vor, aber zuwenig für all die Kosten, die es vielleicht auch kostet, in Freiheit zu leben?

Gedankenspiele, die man nicht laut ausspricht: Der Staat hat viele Methoden.

Beide sind im Schicksal gefangen und es bleibt spannend.

Beiden hat die Mehrheit des Volkes vertraut und der Rest büßt es jetzt.