Landesparteichef Schnabl: „Es geht nur mit Provokation“!

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Update: 30. 1. 2023: Schnabl zeigte wie es auch mit Provokation nicht geht. Kommt jetzt Andreas Babler statt Schnabl? Es sind harte Gespräche angeblich im Laufen. Wir werden berichten wenn sich was tut. Landesparteichef Schnabl soll bereits abgelöst sein.

Gibt es auch eine Ablöse von Rendi Wagner? Sie will nicht, wehrt sich und geht nicht. Die weiter ihre Ablöse wollen haben einen sehr schweren Stand. Es ist und bleibt aber spannend. Wenn die Dame auch weiterhin nicht geht, so kehrt doch kein Frieden und dies seit einiger Zeit ein.

Landeschef der SPÖ Schnabl abgelöst, zwar nicht mit Babler, aber einen anderen noch jungen Mann, mehr siehe link. Schnabl wird nicht leer ausgehen, bestimmt macht man ihm diese Ablöse schmackhaft.

Laut HEUTE soll er nun an Schnabl`s Platz? Da sieht man wieder wie alles zusammenhängt. Laut Heute so gut fix.

„Die Medien interessieren sich sonst nicht für uns“!
Schnabl: „Parteien brauchen Medien“!

Update: 19. 1. 2023: Wie macht das der Schnabl? Keine Ermittlungen, keine Schmutzkübel. Ist die SPÖ Immun gegen die Justiz?

Quelle, Zitat, Twitter: Ich bin mit Sicherheit kein „roter Hanni“, aber wir wissen, wie die Medienlandschaft in NÖ funktioniert. Ein schlechtes Foto, ein absurder Spruch und ein Plakat, das es gar nicht gibt, haben gereicht, um die volle Aufmerksamkeit zu erhalten.

 

Skurriler Pressetermin, schreibt die Kronen Zeitung: Oder ein Blick, wie ohnmächtig Politiker ohne Medienpräsenz sind.

Schnabl: „ÖVP hat die Medien in der Hand, dies geht nicht so weiter“!

Deshalb habe er, Schnabl jetzt provoziert: Eine Pressekonferenz mit persönlicher Erklärung. Da war die Aufregung plötzlich groß, die SATIRE sei gelungen, so Schnabl und alle, die sich bereits gefreut haben, haben eine auf die Nase bekommen.

„Ja es seien 6 Millionen an Steuergeld pro Partei vorgesehen, die ÖVP wird diese wohl überschreiten, machen gewisse Medien nicht gratis PR für diese.“

Also kein Rücktritt von Schnabl. Die SPÖ werde die 6 Millionen bei weiten unterschreiten. Die Parteien brauchen die Medien. Dann sollte man auch freundlicher mit den Medien umgehen.

Medien, Puls 24: Schnabl hat es bereits zum zweiten Mal gemacht: Persönliche Erklärung lockte Medien. Persönliche Aufmerksamkeit auf Medien gezogen.

Quelle, Zitat, Kronen Zeitung: Schnabl enthüllt „Satireplakat“ und will LH werden

Spannung herrschte vor einer Pressekonferenz in Niederösterreich. 18 Tage vor der dortigen Landtagswahl trat SPÖ-NÖ-Chef Franz Schnabl vor die Kameras, um eine „persönliche Erklärung“ abzugeben. Das allein ließ im Vorfeld bereits die Gerüchteküche brodeln – und just tauchte kurz zuvor auch noch eine Sachverhaltsdarstellung der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) auf.

Quelle
Redaktionelle Adaption einer per APA-OTS verbreiteten Presseaussendung.