Lebenslänglich für Afghanen der Schwester erstoch

Der Afghane trug eine Paris Leiberl.

Sehr aussagekräftig!
Vertreten wurde er duch den Anwalt Nikolaus Rast.

Ehrenmord: ‘Habe Straftat wegen der Kultur begangen’

Bakhti S., eine 14-jährige Afghanin, hatte keine Chance. Sie wurde am 18. September des Vorjahres mit 28 Messerstichen im Innenhof eines Wohnhauses in der Puchsbaumgasse (Favoriten) von ihrem älteren Bruder hingerichtet.
Ein Ehrenmord. Weil das Mädchen leben wollte wie wir. Bei dem Prozess am Mittwoch am Straflandesgericht musste sich nun Hikmatullah S. (22) verantworten.

Nicht rechtskräftig

Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Verteidiger Nikolaus Rast legte dagegen Nichtigkeitsbeschwerde und Berufung ein.
Sein Mandant hatte sich in dem bis auf den letzten Platz gefüllten Gerichtssaal zum Mordvorwurf schuldig bekannt: “Ich gestehe.” Zu weiteren Angaben war der Afghane nicht bereit, Fragen wollte er nicht beantworten: “Ich möchte um Verzeihung bitten. Ich habe eine Straftat begangen. Ich möchte nicht mehr weiter sprechen.” Die Straftat habe er “wegen der Kultur begangen”, fügte er noch hinzu

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