Menschen fühlen sich verarscht Regierung verspricht 500.000 Arbeitsplätze

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Wirte, Hotelbetriebe, Konditorein, Handel, sie alle könnten die Decke hochgehen bei solchen frechen Meldungen!

Quelle, Zitat, oe24:

Jobs für 500.000 Menschen

Bei MAN ist man gerade dabei tausende Arbeitsstellen zu streichen.

Viele werden im Tourismusbetrieb, Gastgewerbe, gar nicht mehr aufsperren. Fitnesscenter sind ebenso vor dem Ruin.

Dann sprechen Kurz und Kogler, also KK von 500.000 neuen Arbeitsplätzen?

Quelle, Zitat, oe24:

Das oberste Ziel der Regierung: 500.000 Menschen wieder in reguläre Beschäftigung bringen.

Die Regierung bereitet einen wirtschaftlichen „Comebackplan“ zur Bewältigung der Coronakrise vor. Dieser Plan wird in die drei Themenblöcken „Arbeit“, „Ökologisierung & Digitalisierung“ sowie „Standortstärkung“ gegliedert, die jeweils von einem Minister zentral betreut und mit den zuständigen Fachministerinnen und Fachministern im Detail verantwortet werden. Ziel ist es, damit innerhalb eines Jahres eine halbe Mio. Menschen wieder in reguläre Beschäftigung zu bringen.

Ohne Impfung darf man in vielen Betrieben gar nicht mehr arbeiten.

Biontech/Pfizer testet nun auch an kleinen Kindern

Will man damit an 500.000 Arbeitsplätze?

Oder mit dem MEGA Projekt Wiener Neustadt?

Hallmann, SUBA, Namen die man sich neben Benko merken muss.

Wiener Neustadt wird man nicht mehr erkennen, was alles geht.

Die Gastronomie dem Handel durch Lockdown ist der weg!

Wie weit Pläne reichen können. Auch dieser Bauer ist weg, wird nicht nur ihm alles genommen auch seinem Sohn.

Hof droht Versteigerung: „Stehen vor dem Abgrund!“

Die Geier warten schon.

Sie will nach 300 Jahren nicht aufgeben. „Ich habe zuviel erlebt und überlebt um jetzt aufzugeben“!

Homeoffice-Paket: Sozialausschuss setzt nun auch arbeitsrechtlichen Teil auf Schiene

Neue gesetzliche Bestimmungen sollen mit 1. April in Kraft treten.

Bereits Ende Februar hat der Nationalrat den steuerrechtlichen Teil des Homeoffice-Pakets beschlossen, nun ist auch der arbeits- und sozialversicherungsrechtliche Teil auf Schiene. ÖVP, SPÖ, FPÖ und Grüne stimmten heute in einer außerplanmäßig einberufenen Sitzung des Sozialausschusses für eine entsprechende Gesetzesinitiative. Damit könnten die neuen Bestimmungen wie geplant am 1. April in Kraft treten. Zuvor müssen allerdings noch der Nationalrat und der Bundesrat zeitgerecht grünes Licht geben, wobei der Nationalrat voraussichtlich am 25. März über das Paket beraten wird. Ende 2022 ist, wie Arbeitsminister Martin Kocher b

Im Zuge der Debatte wurde das Gesetzespaket von einem Großteil der Abgeordneten begrüßt. Das Gesetz liege zwar etwas spät vor, es sei aber ein recht guter Wurf geworden, hoben etwa Verena Nussbaum und Christian Drobits namens der SPÖ hervor. Drobits zufolge wurden viele Forderungen der SPÖ umgesetzt, diese spiegelten sich im Entwurf wider. Nicht ganz zufrieden ist die SPÖ mit der Regelung der Dienstnehmerhaftpflicht, Nussbaum bedauerte zudem, dass eine Betriebsvereinbarung nicht erzwingbar sei. Mängel ortet Drobits darüber hinaus beim Datenschutz und der Datensicherheit, er will dazu noch einen eigenen Antrag einbringen.

Auch FPÖ-Abgeordnete Dagmar Belakowitsch bewertete das Gesetz „im Großen und Ganzen positiv“. Wesentlich im Sinne des Schutzes der Privatsphäre ist für sie, dass das Arbeitsinspektorat nur mit Zustimmung des Arbeitnehmers bzw. der Arbeitnehmerin eine Wohnung betreten darf, auch wenn sie ArbeitnehmerInnen empfehle, sich vom Arbeitsinspektorat ihren Arbeitsplatz anschauen zu lassen.

betonte, eine Evaluierung vorgesehen.

Seitens der Koalitionsparteien lobten unter anderem die beiden ÖVP-Abgeordneten Bettina Zopf und Gertraud Salzmann das Gesetzespaket. Die Rahmenbedingungen seien sinnvoll und gut geregelt, ohne dass diese ein Hemmschuh für individuelle Vereinbarungen sind, sagte Salzmann. Ausdrücklich hob sie außerdem wie viele andere Abgeordnete die Freiwilligkeit hervor. Was die Unfallversicherungsregelung betrifft, werde man im Zuge der Evaluierung sehen, wie diese sich auswirken werde.

Von einem „Work in Progress“ sprach Markus Koza (Grüne). Das Gesetz werde nicht alle Probleme des mobilen Arbeitens lösen, meinte er, es liege aber ein sinnvolles Instrument vor. Wichtig erscheint ihm der Abschluss von Betriebsvereinbarungen, es gelte etwa die Integration von MitarbeiterInnen im Homeoffice in Weiterbildungsmaßnahmen sicherzustellen. Dass Homeoffice-Vereinbarungen grundsätzlich schriftlich zu erfolgen haben, hält Koza für notwendig, um nachträgliche Konflikte zu vermeiden.

NEOS sehen Gesetzespaket kritisch

Gescheitertes „Kaufhaus Österreich“ wurde recycelt

Tiroler Koch Media kauft „Shadow Warrior“-Macher

Für 120 Millionen Euro

Quelle, Zitat, Kronen Zeitung: Der Tiroler Videospielepublisher Koch Media mit Sitz in Höfen im Bezirk Reutte übernimmt den polnischen Entwickler Flying Wild Hog (u.a. „Shadow Warrior“) vom bisherigen Eigentümer Supernova Capital LLP für rund 120 Millionen Euro. „Die Übernahme von Flying Wild Hog ist ein ganz großer strategischer Schritt mit entsprechender Perspektive für die gesamte Koch-Media-Gruppe“, so Geschäftsführer Reinhard Gratl am Mittwoch in einer Aussendung. Der ebenfalls in Österreich beheimatete Publisher THQ schluckt indes den Wiener Entwickler Purple Lamp.

Quelle, Zitat, Standard:

Neue Digitalmedienförderung bekommt zumindest ein Qualitätskriterium, sagt Blimlinger.

Quelle, Zitat, ORF:

Onlinehändler sollen für Zusteller haften

FPÖ – Ecker: FABIAN ist noch größerer ÖVP-Flop als „Kaufhaus Österreich“

13 Millionen Euro wurden für das Projekt budgetiert – laut Anfragebeantwortung werden Kosten sogar überschritten.

Die freiheitliche Frauensprecherin NAbg. Rosa Ecker meinte, dass FABIAN der noch größere ÖVP-Flop sei als das „Kaufhaus Österreich“. „FABIAN wurde laut Rechnungshofbericht seit April 2003 angedacht. Das Projekt, das Familienbeihilfe-Verfahren modernisieren sollte, wurde mehrmals unterbrochen und hätte Ende 2019, dann Ende 2020 starten sollen. Man darf gespannt sein, ob FABIAN – wie von der damaligen ÖVP-Familienministerin Aschbacher angekündigt wurde – noch im Februar im Betrieb geht oder zur unendlichen Geschichte wird. Immerhin dürfte das schwarz-geführte Finanzministerium bald 18 (!) Jahre brauchen, um ein modernes IT-Programm zu entwickeln. Überall, wo die ÖVP was zu sagen hat, steht das Land auf der Bremse“, erklärte Ecker.

Ganz billig ist FABIAN übrigens auch nicht. „13 Millionen Euro wurden budgetiert, wobei mir im Zuge einer Anfragebeantwortung mitgeteilt wurde, dass die Kosten überschritten werden“, so die FPÖ-Politikerin. Für Ecker sind die Kosten auch nicht nachvollziehbar, zumal für Familienbeihilfeverfahren überschaubare Parameter gebraucht würden. Weil FABIAN noch immer nicht gestartet ist, konnten auch für 2020 wieder keine genauen Daten geliefert werden, wie viel an Differenzzahlungen der Familienleistungen Österreichs für Kinder ins Ausland bezahlt werden mussten, kritisierte Ecker, die eine weitere parlamentarische Anfrage zu FABIAN einbrachte.