Missbrauch von über hundert Kinder – es liegt noch nicht einmal eine Anklage vor

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Die Leute dulden es. Andere werden immer verzweifelter

ORF: Einige Kinder haben schwersten Schaden erlitten.

Bereits 109 Opfer
Noch gibt es keine Anklage, da der Abschlussbericht der Polizei erst in rund vier Wochen erwartet werde. So steigt die Zahl der mutmaßlichen Opfer immer weiter. Derzeit liege sie bei 109, sechs davon wurden laut Staatsanwaltschaftssprecherin noch nicht befragt.

Ärztlicher Missbrauch: Schwere Folgeschäden

Kinder werden als deppat beschimpft.
Das ist Wahnsinn der Täter wird geschützt, sagen einige betroffene die sich bedeckt hinter der Kamera halten. Auch von der Justiz beschützt. „So gebe ich noch nicht einmal eine Anklage.

Immer mehr Menschen begehen Selbstmord. Weil man dieses Gefühl nicht loswird, Opfer sollen sich aufhängen, sagen weinend betroffene.

„Die Gutmenschen helfen den Flüchtlingen, uns lässt man im Dreck liegen und verrecken. Da nehmen wir uns lieber selbst Leben“!

„Rat auf Draht“: Mehr Anrufe zum Thema Suizid

Immer mehr Verzweiflungstaten, melden Stellen. Eltern töten ihre Kinder und dann sich selbst, weil sie den Hohn und Spott der „Gesellschaft“ nicht länger ertragen und vor allem der Justiz.

Die Leiterin von „Rat auf Draht“, Birgit Satke, spricht von einer alarmierend hohen Zahl. Hoher Leistungsdruck in der Schule, familiäre Probleme oder andere traumatische Ereignisse können laut Satke Gründe für Suizidgedanken sein.

Welttag der Suizidprävention

Fast alle 40 Sekunden nimmt sich ein Mensch weltweit das Leben. In Oberösterreich waren es vergangenes Jahr 172 Menschen, die Suizid begingen. Am Dienstag findet deshalb der Welttag der Suizidprävention statt.

„Menschen denen es vermeintlich gut geht, treiben andere in den Selbstmord, so die Anklage“!

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Alt, männlich, allein: Mehr Suizide