Mithäftling erschlagen – doch wie kamen die Waffen in die Zelle?

OpenClipart-Vectors / Pixabay

Laut Justizminister aber ‘kein Gefährdungspotenzial’ unmittelbar vor Bluttat.

Im Juni 2017 ist ein Kärntner in der Justizanstalt (JA) Karlau von einem Mithäftling erschlagen worden. Der Täter habe unmittelbar davor “kein Gefährdungspotenzial” gezeigt, betont Justizminister Josef Moser (ÖVP) in einer aktuellen parlamentarischen Anfragebeantwortung.
Aus dieser ergibt sich aber, dass der Mann in seiner Zelle ein Waffenarsenal gehortet hatte und als gewaltbereit bekannt war.

Hier der ganze Bericht.