Mutation & Verbreitung von Coronavirus in Massentierhaltung ist absolutes Alarmsignal!

Tierleid rächt sich, die Menschheit hat es bis heute nicht begriffen.

Was wir gerade in Dänemark erleben sollte uns große Sorgen bereiten. Was heute bei den Nerzen geschieht, kann morgen in der Geflügel- oder Schweinemast passieren. Wo immer Tiere auf engstem Raum unter miserablen Bedingungen gehalten werden, ist eine ideale Brutstätte für Viren gegeben. Der Weg zum Menschen ist dann nicht mehr weit. Wir sollten die Entwicklung bei den Nerzen in den Niederlanden und Dänemark als absolutes Alarmsignal betrachten und daraus Schritte ableiten. Die Massentierhaltung muss ein Ende finden und auch die Verbreitung ihrer Produkte in Österreich. Ob in der Kleidung oder beim Essen, die Tierqual macht am Ende uns alle krank. Was relativ schnell und einfach umsetzbar wäre, ist eine Herkunftskennzeichnung bei Pelz. Immerhin steckt sogar im vermeintlichen Kunstpelz oft Echtpelz. Die Schweizer Kennzeichnung könnte hier als Vorbild fungieren, dort muss die Tierart, die Herkunft des Fells und die Art der Gewinnung ausgewiesen sein“ so Sebastian Bohrn Mena, Initiator des Tierschutzvolksbegehrens.

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