Nepp: Ende der Schikanen für Wiener Gastronomen

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Gebührensenkung würde Entlastung bringen

Barrierefreiheit, Registrierkassen- und Kennzeichnungspflicht sowie der Nichtraucherschutz machen den Wiener Gastronomen das Überleben zusehends schwieriger, kritisiert der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus, Dominik Nepp. „In Wien wird für Unternehmer ohnehin viel zu wenig getan, die nun zusätzlich auferlegten Schikanen werden für ein Gastro-Sterben sorgen, wird nicht rasch gehandelt und Erleichterung für die Betriebe geschaffen.“

Gleichzeit fordert Nepp, dass die Wiener SPÖ ihre Blockadehaltung zur Gastgarten- bzw. Schanigartenöffnung endlich aufgibt. „In jeder Großstadt dürfen Wirte ganzjährig auch im freien ihre Gäste bewirten. Warum das ausgerechnet in einer Stadt wie Wien, wo die Verantwortlichen dafür nicht müde werden zu betonen, wie offen und modern man doch nicht sei, dies nicht möglich ist, steht in den Sternen.“ Außerdem fordert der freiheitliche Klubchef, dass es endlich zu einer Gebührensenkung kommt, die vor allem den Unternehmern, immerhin die Stütze unserer Gesellschaft, im positiven Sinn zu spüren bekommen.

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