ÖGB – SPÖ können nicht genug von Lohnsteuer und kalten Progression bekommen

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Foto: zib und pixabey

ÖGB-Schuberth: Lohnnebenkosten sind das Fundament unseres Sozialstaates!

Jobverlustwelle rollt leider weiter. Weniger Lohnnebenkosten bedeutet weniger Schutz für Betroffene

Für Hunderte Beschäftigte hat das neue Jahr mit niederschmetternden Nachrichten begonnen. Insolvenzen und massive Jobverluste bei Unternehmen wie KTM, The Body Shop oder ZKW zeigen einmal mehr, wie schnell Existenzen durch unternehmerische Entscheidungen ins Wanken geraten. Dass ausgerechnet in Zeiten der wirtschaftlichen Unsicherheiten wieder die Senkung der Lohnnebenkosten ins Spiel gebracht wird, ist für ÖGB Bundesgeschäftsführerin Helene Schuberth ein Schlag ins Gesicht der Betroffenen.

„Wer in einer Phase, in der hunderte Beschäftigte um ihren Job, ihr Einkommen und ihre Zukunft bangen, eine Senkung der Lohnnebenkosten fordert, argumentiert realitätsfern und zynisch. Denn genau aus diesen Mitteln werden jene finanziert, die Menschen in Insolvenzen auffangen“, stellt Schuberth klar. Zentral ist dabei der Insolvenzentgeltfonds. „Wenn Unternehmen wie KTM, Bodyshop oder ZKW Beschäftigte verlieren oder in die Insolvenz schlittern, sind es die Lohnnebenkosten, die dafür sorgen, dass offene Löhne, Gehälter, …

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Redaktionelle Adaption einer per APA-OTS verbreiteten Presseaussendung.

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