Österreicher: Fleißiges – Arbeitssames Volk

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Wie die Bienen arbeiten viele wieder in ihren Waben.

Endlich wieder in den Baumarkt, zum Burger Essen, Möbel, Kleidung: Ja, da schaut man, wie wichtig dies denen Österreichern ist und wie sehr diese diesen Zustand vermissten. Videos, Bücher, Friseur, endlich wieder.

Fleißige Mitarbeiter inklusive, damit dies alles möglich ist.

Doch in all dem Trubel gibt es nicht nur Probleme mit den Virus Kampf. Und Erschwernisse für uns alle.

Sondern, wie die Industrie schreibt:

Industrie zu Katzian: Österreich braucht Aufbruch in die Zukunft, statt Flucht in die Vergangenheit

Alte Konflikte, bekommen neue Nahrung:

IV-GS Neumayer: Brauchen Zuversicht und neue Ideen statt künstlich herbeigeredeter Gegensätzlichkeiten – Nur Entlastung für Menschen und Unternehmen schafft sichere Arbeitsplätze.

„Österreich, seine Wirtschaft und Gesellschaft stehen vor der mit Abstand größten Herausforderung der Nachkriegszeit.
Das ist unbestritten.
Unbestritten ist aber auch, dass wir klare Konzepte und vor allem auch neue Ideen brauchen, um den heimischen Wirtschaftsstandort wieder aus der Krise herauszuführen und für die Zukunft stark aufzustellen.
Die immer gleichen Rezepte von vorgestern, immer neue Belastungsideen und anachronistische Vorstellungen von Verteilungs- und Klassenkampf werden uns dabei nicht helfen, im Gegenteil“, stellt der Generalsekretär der Industriellenvereinigung (IV), Mag. Christoph Neumayer, zu den heutigen Aussagen von ÖGB-Präsident Wolfgang Katzian fest.
Jetzt gelte es, nicht einzelne Gruppen gegeneinander auszuspielen, Neiddebatten zu schüren und Gegensätze herbeizureden, wo es keine gibt. „Gerade in der wichtigen Phase des Neustarts sollte man die allgemeine Verunsicherung nicht noch vergrößern, indem man überlegt, wem man in der Krise noch etwas wegnehmen kann. Stattdessen braucht es Zuversicht und positive Perspektiven“, ist Neumayer überzeugt.

Arbeitende Menschen entlasten, Anreize für Investitionen setzen

„Wirtschaftliche und soziale Stabilität sowie allgemeiner Wohlstand gehen Hand in Hand.
Sichere Arbeitsplätze bilden für all das die Basis.
Um sie zu schaffen, brauchen wir wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen, Anreize für Investitionen in Zukunftsbereiche wie Innovation, Technologie, Klima- und Umweltschutz sowie Entlastung für Beschäftigte und Unternehmen. Nur so kann uns der Neustart gelingen. Jedwede neue Belastung von Menschen und – oft um den Weiterbestand ringenden – Unternehmen wäre dabei vollkommen kontraproduktiv“, betont der IV-Generalsekretär. Die Bundesregierung habe erst vor wenigen Tagen entsprechende Schwerpunkte angekündigt, darunter eine Steuerentlastung für arbeitende Menschen, eine Entlastung der Wirtschaft sowie Anreize für Investitionen. „All das gilt es nun zu konkretisieren und mit Leben zu erfüllen, um mittel- und langfristig wieder wirtschaftliche Normalität zu erreichen. Ich bin zuversichtlich, dass uns das gemeinsam gelingen kann“, so Neumayer abschließend.

Nur, welcher Arbeitsplatz ist heut zu Tage sicher?

NEOS: Gewerkschaft muss aufhören, die Unternehmer zu schikanieren.

Sepp Schellhorn: „Die dahinsiechende Wirtschaft darf jetzt nicht mit eingeschränkten Öffnungszeiten zusätzlich gefesselt werden.“

„Wenigstens im Handel kehrt mit heute wieder ein Fünkchen Normalität ein“, sagt NEOS-Wirtschaftssprecher Sepp Schellhorn. „Die Gewerkschaft soll also bitte aufhören, den dahinsiechenden Unternehmen jetzt, da sie endlich etwas Licht am Ende des Tunnels sehen, schon wieder Prügel vor die Füße zu werfen und sie mit weiterhin eingeschränkten Öffnungszeiten zusätzlich fesseln zu wollen.“

Nach dem wochenlangen kompletten Verdienstausfall sei es zu begrüßen, dass ab heute alle Geschäfte wieder öffnen dürfen – und zwar zu den vor dem Lockdown erlaubten Öffnungszeiten, so Schellhorn. „Auch wenn die Gewerkschaft immer versucht, alle Unternehmerinnen und Unternehmer in diesem Land als gierige Ausbeuter dastehen zu lassen – diese Unternehmerinnen und Unternehmer sorgen für die Arbeitsplätze und sichern damit auch den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern ihre Existenzen.

Wir sollten daher Frisören, die völlig rechtmäßig schon am Feiertag aufgesperrt haben, nicht mit Kontrollen und Sanktionen drohen. Wir sollten daher auch nicht kreative Jungunternehmer, die Essen im Glas verkaufen, um damit der schwerstens angeschlagenen Gastronomie zumindest ein bisschen unter die Arme zu greifen, vom Marktamt schikanieren lassen. Wir sollten stattdessen jetzt gemeinsam alles daran setzen, dass ihre Unternehmen unter Einhaltung der bestehenden Gesetze und Regelungen überleben können – und die Krise nicht dafür nutzen, bei den Öffnungszeiten wieder in die 80er-Jahre zurückzufallen. Gerade jetzt muss die österreichische Wirtschaft international wettbewerbsfähig bleiben, sonst schaffen wir den Weg aus der Krise nie.“

Kogler vertagt Debatte um Millionärssteuer

Rendi-Wagner: “30-Stunden-Woche ist das Ziel“

Die SPÖ wird immer schwächer, wem wundert es?

Sozial ist wichtig, aber vor dem Kommunismus graust vielen und der Maiauftritt war davon gespiegelt. Mit einem Schlag von Russlandmelodien. Grauslich.

Planwirtschaft, Bilder des Grauens kommen da hoch, mit den roten Fahnen überhaupt. Ich gebe es zu. Obwohl sozial so wichtig wäre. Das Video der SPÖ am Anfang Aufbau, zeigte sich nicht so schlecht, bis dann alles an Kommunismus und Russland erinnerte.

 

 

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