Peschorn: Neue Migrationskrise mit Notfallplänen verhindern

Umweltkatastrohe
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Innenminister bei „Forum Salzburg“-Konferenz am 6./7. November.

Der Innenminister erörterte mit seinen Amtskolleginnen und Amtskollegen des „Forums Salzburg“, der Staaten des Westbalkans und aus dem Schengen-Raum bei der Forum-Salzburg Konferenz am 6. und 7. November 2019 im Innenministerium in Wien die zur Bewältigung der Migration entlang der Migrationsrouten erforderlichen Maßnahmen. Weiters stand im Mittelpunkt der Konferenz die Diskussion und Erarbeitung von Vorschlägen für ein zukünftiges gemeinsames europäisches Asyl- und Migrationssystem.

„Der EU-Außengrenzschutz ist für die Europäische Union, aber auch für jedes Land, das davon betroffen ist, wichtig. Nur so können wir unsere Freiheiten, die wir uns nach dem Zweiten Weltkrieg hart erarbeiten mussten, nicht nur für die Zukunft bewahren, sondern auch weiter ausbauen“, sagte Innenminister Wolfgang Peschorn bei der Pressekonferenz am zweiten Tag der Ministerkonferenz der mitteleuropäischen Sicherheitspartnerschaft „Forum Salzburg“. Dabei betonte er den hohen Stellenwert der Reisefreiheit. „Dublin“ und „Schengen“ sind eng miteinander verknüpft. „Ein funktionierender Schutz der EU-Außengrenze und der Grenzen der Westbalkanstaaten ist die Geschäftsbedingung für das Funktionieren von Schengen,“ sagte Peschorn, denn Schlepperei mache nicht halt vor der Außengrenze der Europäischen Union.

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