Politik war immer so: Ob Kaiser Augustus oder andere: Sie waren immer so

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Kaiser, Könige: Die Weihnachtsgeschichte von Kaiser Augustus.

Und Herodes: Die ganz besonders grausame Weihnachtsgeschichte: Maria konnte mit Jesus fliehen, andere nicht. Gott ist „Liebe“!

Gott ist Liebe, siehe auch den Link

Kaiser und ihre grausame Macht.

Die Kirche der Verklärung.

Quelle, Wikipedia: Der Großneffe und Haupterbe Gaius Iulius Caesars gewann die Machtkämpfe, die auf dessen Ermordung im Jahr 44 v. Chr. folgten, und war von 31 v. Chr. bis 14 n. Chr. Alleinherrscher des Römischen Reiches. Unter der Devise der Wiederherstellung der Republikrestitutio rei publicae – betrieb er in Wirklichkeit deren dauerhafte Umwandlung in eine Monarchie in Form des Prinzipats. Damit setzte er dem Jahrhundert der Römischen Bürgerkriege ein Ende und begründete die julisch-claudische Kaiserdynastie. Seine Herrschaft, nach außen durch zahlreiche Expansionskriege geprägt, mündete im Inneren in eine lang anhaltende Konsolidierungs- und Friedensphase, die als Pax Augusta verklärt wurde.

Die Lebensgeschichte des Kaisers Augustus handelt von zwei scheinbar gegensätzlichen Persönlichkeiten: einerseits von einem jungen, ehrgeizigen, mitunter grausamen Politiker, der im Kampf um die Macht weder Gesetz noch Skrupel kannte, andererseits von dem Kaiser, der – einmal im Besitz dieser Macht – äußerst klugen Gebrauch von ihr machte und mit dem Prinzipat eine neue, dauerhafte Staatsordnung an die Stelle der in 100 Jahren Bürgerkrieg zerrütteten Republik setzte.[13]

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Quelle
Redaktionelle Adaption einer per APA-OTS verbreiteten Presseaussendung.