Raub: Schüler als Tatverdächtige ausgeforscht

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Über die Plattform „Instagram“ geriet Mitte Juli ein 15-Jähriger in das Visier mutmaßlicher Räuber.
Der Jugendliche hatte sich ein Treffen mit einem 14-Jährigen ausgemacht, den er zuvor über die Mobiltelefon-Applikation kennengelernt hatte.
Im Bereich Felberstraße wurden dann beide Personen von zwei vorerst unbekannten, ebenfalls jungen Tätern beraubt.
Zunächst als Opfer geführt verwickelte sich der 14-jährige Türke bei seiner Vernehmung in Widersprüche und gab schließlich zu, Mittäter bei dem von ihm und zwei anderen Jugendlichen geplanten Raub gewesen zu sein: Der Raub an ihm war lediglich gespielt, während jener an dem 15-Jährigen echt war.
Geraubt wurden etwas Bargeld und ein Mobiltelefon der Marke Apple. Er nannte schließlich die Namen der beiden Komplizen (14, Tschetschenien; 15, Syrien), welche ebenfalls zu der Tat geständig sind. Alle drei Beschuldigten wurden auf freiem Fuße zur Anzeige gebracht.

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