Schnedlitz: Kanzler Kurz fürchtet um seine schwarzen Netzwerke

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Schicksal von 2019 scheint sich 2020 zu wiederholen.
Update: 28.9. 2021

Besondere Dreistigkeit, ausgerechnet die wichtigste Behörde zur Bekämpfung der politischen Korruption zu attackieren.

„Wohin man auch blickt, die ÖVP versucht zuzudecken und zu vertuschen. Das aktuelle Ziel ist die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA). Die Verbalattacken von Kanzler Kurz reihen sich an den Versuch der ÖVP im Nationalrat, den Untersuchungsausschuss zu beschneiden, der schwarzen Postenschacher durchleuchtet hätte und an das skandalöse Treffen von Sektionschef Pilnacek mit zwei ÖVP-Aufsichtsräten, die als Beschuldigte geführt werden“, reagierte heute der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz auf nun bekanntgewordene Anpatzversuche der WKStA durch Kanzler Kurz.

„Irgendwie zeigt sich ein vertrautes Bild, wenn eine schwarze Hochburg eine Führung durch eine andere Partei erhält. Ist der schwarze Sumpf tatsächlich so tief? Es ist ja auch augenscheinlich, dass der Rücktritt von Innenminister Herbert Kickl des…

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