Sozialpolitik ist wichtig: Überlebens wichtig

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Das Ungleichgewicht ist sehr hoch:

Der fleißige Unternehmer bezahlt viel zu viel. Es fängt bei der Sozialversicherung an.

Was am meisten ärgert, fürs Leben zu alt, für Arbeiten zu jung: Sprich arbeiten bis 70 Jahre. Im Leben ist man alt mit 60 Jahren?

Widersprüche, täglich.

Wir werden auch nicht immer älter, ein Unsinn, der hier gesagt wird. Im Gegenteil, die Menschen werden immer früher pflegebedürftig. Hat aber nichts mit Bewegungsmangel zu tun.

Nun jeder versucht seine Antworten zu finden und oft verläuft man sich immer mehr in Vorurteile und Urteilungen.

Andere Menschen nerven diese Bewertungen, führen zu Stress, Überlastung im Kopf.

Das macht auch krank, sehr krank.

Gestern gab es in nächster Nähe zwei Tragödien: Die eine in Alland, wo zwei 60 jährige Selbstmord begangen haben.

Die andere in Berndorf, Bezirk Baden, wo eine Frau durchdrehte und ihrem Mann einen Topf heißen Öl raufschüttete.

Wer weiß wie viel sie vorher durchmachte und ihr keiner half. Das sich ihr Geist nicht mehr anders zu helfen wusste?

Oder wie oft dieses Ehepaar um Hilfe ansuchte und nur patzige Antworten bekam?

Stress im Kopf entsteht, sich anschreien, schlagen, gegenseitige Schuldvorwürfe. Die Macht des stärkeren die überwiegt und vieles mehr.

Vieles sieht man, wenn man die Politiker streiten sieht. Sie sind wie ein Spiegel für die Zeit.

Menschen drehen durch, weil sie sich nicht mehr zu helfen wissen. Politiker drehen aus Machtsucht durch. Die kleinen bleiben immer auf der Strecke.

„Er ist ein Wutbürger“: Frau fast mit Handy-Ladekabel erdrosselt

Angeklagter: ‚Hab‘ die Frau gar nicht angegriffen‘ – Wollte sie laut Anklage mit Handy-Ladekabel erdrosseln – Nicht rechtskräftig. 

Wien. Weil er versucht haben soll, seine Ex-Freundin mit einem Handy-Ladekabel zu erdrosseln, ist am Mittwoch ein 57-jähriger Mann am Wiener Landesgericht zu 13 Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt worden. Die Geschworenen sprachen den Mann anklagekonform wegen versuchten Mordes schuldig.
Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

„Ich hab‘ die Frau gar nicht angegriffen“, hatte der Angeklagte den Geschworenen versichert. Die Frau lüge und habe ihn im Ermittlungsverfahren zu Unrecht belastet, „weil sie zornig war“.

Die beiden hatten sich über Parship kennengelernt, wobei der 57-Jährige auf „Charmeur der alten Schule“ gemacht habe und als „Mann von Welt“ aufgetreten sei, wie Staatsanwalt Martin Ortner erläuterte. „Ihr ist am Anfang gar nicht aufgefallen, dass sie alles bezahlt hat“, sagte Ortner. Der Angeklagte sei „damals schon völlig am Ende gewesen“, habe mehrere Vorstrafen aufgewiesen und gar keine eigene Wohnung gehabt.

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