Überall in Europa ist Arbeit billiger als in Österreich. Der Akku ist leer, trotzdem immer mehr Belastung

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Laut Mikl-Leitner Arbeitskosten auf 68 % pro Stunde, schreibt die Landeshauptfrau dazu! Das ist Wahnsinn und Österreich ist schon lange nicht mehr wettbewerbsfähig. Arbeiten kann nur noch mit erheblichen Schulden stattfinden, wenn dies stimmt. Was Mikl-Leitner auf Facebook schreibt?

Quelle, Zitat, Facebook: Innerhalb von 16 Jahren sind die Arbeitskosten pro Stunde um rund 68 Prozent in Österreich angestiegen.
Diese Entwicklung schwächt unseren Standort. Die Senkung der Lohnnebenkosten ist daher ein Gebot der Stunde. Wir müssen den Faktor Arbeit rasch entlasten und die Lohnnebenkosten ab 2027 spürbar senken. (jml)

Der Akku in Österreich ist leer, Belastungen nehmen noch mehr zu. Und Steuern und Abgaben werden noch mehr, wie auch die heutige Kronen-Zeitung berichtet.

Arbeitskosten immer mehr Betriebe wandern ab


Archiv: 15. 5. 2024

Weniger Auflagen, Weniger Schwierigkeiten mit Kammern!
“Wir gehen, wollen hier nichts mehr investieren”!

Die österreichische Politik zerstört auch noch die letzten Arbeitsplätze!

Kosten der Arbeit Europaweit, hier mehr dazu!
Personalkosten für Standort sehr entscheidend, Auflagen, Bürokratie etc. ebenso!

12 Länder wurden untersucht und für Österreich schaut es dabei ziemlich schlecht aus!

Die Studie basiert auf den Bruttoentgelten in Albanien, Bulgarien, Kroatien, Montenegro, Österreich, Polen, Rumänien, Serbien, der Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn.

Und trotzdem soll diesen Ländern so ausschauen, der Arbeiter, ist nicht Verlierer wie in Österreich!

Die Lebenshaltungskosten in den einzelnen Ländern variieren stark. Anhand des Verhältnisses zwischen den Gesamtkosten des Arbeitgebers und den Nettobeträge…

Quelle
Redaktionelle Adaption einer per APA-OTS verbreiteten Presseaussendung.