Ungelöste Fälle: Jetzt kommt „Cold Case Europa“

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Österreich hat eine Vorreiterrolle bei der Aufrollung „alter“ Kriminalfälle.
Viele Länder wollen nun nachziehen.
Ziel: ein europaweites Fahndernetz.
Aber auch schon jetzt finden staatsübergreifende Ermittlungen statt.

Es gibt sie: Morde, die trotz umfangreichster Erhebungen nicht aufgeklärt werden. Es gibt sie: Menschen, die von einer Sekunde auf die nächste verschwinden, spurlos, wo selbst intensivste Nachforschungen keinen Hinweis bringen, was mit ihnen geschehen sein könnte. Es gibt sie einfach, überall auf der Welt: Kriminalfälle, die nicht entschlüsselbar scheinen. Und dann geschieht es manchmal, dass in diesen Fällen abermals ermittelt wird – von „Cold Case“-Fahndern.
Einige „offene Akten“ bereits erfolgreich geschlossen
2010 war es, als im Bundeskriminalamt solch eine Sondereinheit gegründet wurde. Zahlreiche „offene Akten“ wurden in der Folge geöffnet – und einige davon mittlerweile erfolgreich geschlossen. Wie etwa die Vermisstenrätsel um Julia Kührer und Heidrun Wastl.

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