Was Unternehmern wirklich bleibt und leben mit Millionen an Schulden.

Politik
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Das Beispiel Netflix: Wie kann es trotzdem funktionieren? Schaun wir uns einige Firmen genauer an,

Österreich hatte ja schon einige Finanzminister, die in Schieflage zu betrachten waren.

Wie der Finanzminister Unternehmer ausblutet: Und wie 45 Millionen Schulden Kika/Leiner allein fürs Finanzamt zustande kommen. Und wie man unter Bewachung eventuell gnädig weiterarbeiten darf?

Viele würden höchst wahrscheinlich nicht mehr ruhig schlafen können: Viele würden es psychisch und physisch nicht schaffen.

Ein Beispiel welches durch die Haut geht. Von Blockbuster Videotheken zu Netflix und selbst Filme erstellen und Schauspieler anstellen. In Amerika geht so etwas.

In einem Land Österreich wird man vernichtet, bevor man einen Handstrich von Ideen setzen könnte. Ist so.

Wie die Politik und eine kranke Gesetzgebung immer mehr Unternehmer in Österreich vernichtet. Vorverurteilt, durch ein absurdes Mediengesetz und Bankengesetz vernichtet.

Unerträgliche IST-Situation bei Geldanlage

Österreicher*innen verlieren im Schnitt 50 % der Gewinne durch hohe Vertriebskosten. Das Wiener FinTech fynup löst dieses Problem mit einem einzigartigen Komplett-Angebot.

IST-Situation: Auch volkswirtschaftliches Problem

Bereits 2020 analysierte fynup über 50.000 Produkt-Kombinationen für eine große Kosten-Studie mit erschreckendem Ergebnis: Im Schnitt gehen 50 % der am Markt erwirtschafteten Gewinne durch hohe Kosten für Provisionen und Steuern verloren.

Derart hohe Einbußen durch Kosten sind nicht nur ein individuelles Problem, sondern auch ein volkswirtschaftliches: Wenn die so wichtige 3. Säule zur Altersvorsorge nicht funktioniert, vergrößert sich die Altersarmut. Ein Problem, dass wiederum alle betrifft.

Provisionen: Verbot heiß diskuti…

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Redaktionelle Adaption einer per APA-OTS verbreiteten Presseaussendung.

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