Weihnachten in großer Trauer um den Sohn – Bruder – Freund

morhamedufmg / Pixabay License

Unser Mitgefühl ist bei der Familie, bzw. den Familien. Es war nicht der einzige schreckliche Unfall am heutigen Tag.

Hiob begleitet die Weihnachten: Der Verklärung setzt Hiob wieder in vielen Familien ein Ende.

Ein 27-jähriger Mann aus dem Bezirk Zwettl fuhr vermutlich in der Zeit zwischen 21. Dezember 2019, 12.00 Uhr und 23. Dezember 2019, 10.40 Uhr mit einem Pkw auf der Landeshauptstraße 78 aus Richtung Ulrichschlag in Fahrtrichtung Schönbach, Bezirk Zwettl. Dabei kam er offensichtlich in einer Linkskurve unmittelbar vor dem Ortsgebiet Schönbach rechts von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Baum. Der 27-Jährige wurde dabei getötet.

Ein Passant fand das verunfallte Fahrzeug und den bereits toten Fahrzeuglenker am 23. Dezember 2019, um 10.40 Uhr im angrenzenden Wald in unmittelbarer Nähe zur Landeshauptstraße 78.

Die genaue Unfallzeit sowie der genaue Todeszeitpunkt konnten bis dato noch nicht festgestellt werden. Eine ärztliche Diagnose ergab einen Todeszeitpunkt, der zumindest 12 jedoch nicht länger als 48 Stunden zurücklag.
Die Erhebungen zu diesem Verkehrsunfall sind noch nicht abgeschlossen.

Ein 30-Jähriger aus dem Bezirk Wels-Land fuhr am 23. Dezember 2019 um 22:10 Uhr mit seinem Pkw auf der Hallwang Gemeindestraße im Gemeindegebiet von Eberstalzell In Richtung Großendorfer Straße L1244. Am Beifahrersitz saß seine 31-jährige Freundin. Im Ortsteil Littring kam er mit dem Fahrzeug in einer leichten Linkskurve rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum.
Beide Fahrzeuginsassen mussten von den eingesetzten Feuerwehren aus Eberstalzell und Sattledt aus dem Fahrzeug befreit werden. Der Fahrzeuglenker wurde nach notärztlicher Erstversorgung mit schweren Verletzungen ins Klinikum Wels, seine Beifahrerin ebenfalls schwer verletzt ins UKH Linz eingeliefert.

Supermarktüberfall in der Steiermark

Falsche Kriminalbeamte nahmen in Wien Tresor mit

Licht und Schatten auch zur Weihnachtszeit:

Das Christkind brachte Bertl ein neues Zuhause

Dreifache Mama fragt: „Wo ist die Gerechtigkeit?“

Und in jener Stadt hatte Herodes die Macht und alle mussten ihn dienen und gehorchen. Blind, taub, stumm, mussten die Menschen den Kaiser folgen. Keine Fragen durften diese stellen. Dann hörte der Kaiser, der Retter ist der Welt geboren. Und er hat befohlen alle männlichen Babys grausamst töten zu lassen. Gott hat es zugelassen: Das viele Leid für Mütter und Väter, deren Babys ihnen aus den Händen geschlagen wurden, von den Schergen: Der “Retter und Erlöser” ward geboren.

Die Eltern von Jesus, konnten damals fliehen, viele andere aber konnten mit ihren Babys nicht fliehen. Gott hat es zugelassen!

Herodes brachte viel Leid, auch über Jesus selbst.

Gott ist Polarität:

Ganze Familie bangt zu Weihnachten um Vater

Marias Vater, Joachim war Priester und lehrte seiner Tochter in der Tora, bzw. alten Testament: Ihre Visionen, ihre Träume waren ich bin, werde die Mutter des Erlösers und Retter dieser Welt. Das war ihr Weg, dazu war Sie mehr als bereit.

Joachim wird als reicher und frommer Mann beschrieben,

Die Mutter war Anna.Anna als auch Joachim und kündigt ihnen die Geburt eines Kindes an. Joachim kehrt nach Jerusalem zurück und umarmt Anna vor dem Eingang zum Jerusalemer Tempel, der „Goldenen Pforte“. Das verheißene Kind Maria wird geboren.

Obwohl Anna als unfruchtbar galt: Joachim fastete 40 Tage in der Wüste und die Visionen wurden immer mehr. Visionen und Träume, wie diese auch Maria, Josef und Jesus selbst hatte.

„Das wichtigste Weihnachtsgeschenk ist Zeit“

Krautwaschl, Träume und Erinnerungen eines Priesters.

Die Verklärung Jesus und der Hass des Herodes, brachten viel Leid auf die Welt. Kindermord durch Herodes.https://de.wikipedia.org/wiki/Kindermord_in_Bethlehem

Morgen am ersten Weihnachtstag mehr dazu: Was trug alles zu diesen Schrecken bei? Nun die Verklärung Jesus war ein Teil, die Leute selbst der zweite Teil. Der Wahnsinn von dem Herodes befallen war, die Schergen die ihm folgten.

Quelle