Mann rast mit Auto in deutsches Rathaus

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Schock in Niedersachsen: Sonntagfrüh ist ein 47- jähriger Mann mit seinem Auto in das Rathaus der Kleinstadt Verden gekracht. Nach dem Aufprall an dem gläsernen Foyer des Gebäudes brach Feuer aus. Wie sich herausstellte, hatte der Lenker eine Gasflasche im Auto.

Es ist in Deutschland bereits wie im Nahen Osten, was hat auch diese Politik den Deutschen angetan? So viel Angst, Angst wie nie vorher.

Schaden im Millionenbereich

Der Lenker ließ sich widerstandslos festnehmen und soll die Einsatzkräfte selbst auf die Gefahr durch die Gasflasche hingewiesen haben. Verletzt wurde niemand, es entstand allerdings Schaden im Millionenbereich. Die Polizei vermutet offenbar, dass sich der Lenker aus einem nicht näher genannten Grund an den Behörden rächen wollte die Rede war von „persönlichen Differenzen“.

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2 Fall
Berlin: Im letzten Moment Terroranschlag vereitelt

In Deutschland ist offenbar im letzten Moment ein Terroranschlag verhindert worden. Der mutmaßliche Attentäter, ein 25- jähriger Marokkaner, wurde nur wenige Stunden vor der geplanten Tat verhaftet in einem Flüchtlingsheim in Sachsen.

Das sächsische Landeskriminalamt hatte demnach bereits am Freitagabend „Hinweise auf eine mögliche geplante Straftat und deren Ausführenden“ erhalten. Noch in der Nacht sei eine Sondereinheit gebildet worden, in den frühen Morgenstunden des Samstag wurde der Verdächtige festgenommen. Laut Augenzeugen rückte die Polizei gegen drei Uhr früh mit einem Großaufgebot vor der Containerunterkunft in der 8000- Seelen- Gemeinde an.

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